Anlagenbauer Gea fährt mehr Aufträge ein

Die Jahresbilanz des Anlagenbauers Gea kann sich sehen lassen: Im Jahr 2013 zog das Unternehmen Aufträge im Wert von sechs Milliarden Euro an Land. Damit wurde dem Ergebnis aus 2012 noch eins draufgesetzt.
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Geas Vorstandschef Jürg Oleas kann sich über ein positives Jahr 2013 seines Unternehmens freuen. Quelle: dpa

Geas Vorstandschef Jürg Oleas kann sich über ein positives Jahr 2013 seines Unternehmens freuen.

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DüsseldorfDer Anlagenbauer Gea hat im vergangenen Jahr etwas mehr Aufträge an Land gezogen. Die Bestellungen seien 2013 nach vorläufigen Zahlen auf mehr als sechs Milliarden Euro gestiegen, teilte das Unternehmen am Montag mit. Im Jahr zuvor hatte der Wert bei 5,9 Milliarden Euro gelegen. Im Kerngeschäft, ohne die zum Verkauf stehende Wärmetauscher-Sparte, habe der Konzern die Bestellungen um fünf bis sechs Prozent ausgebaut. Einzelheiten will Gea am 6. Februar veröffentlichen.

Vorstandschef Jürg Oleas hatte angekündigt, dass der Umsatz 2013 gegenüber den zuvor erzielten 5,7 Milliarden Euro moderat zulegen solle. Den Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) will der MDax-Konzern um etwa 100 Millionen auf 700 Millionen Euro ausbauen. Nicht enthalten sind darin aber Kosten "im niedrigen zweistelligen Millionenbereich" im Zusammenhang mit dem Verkauf des Wärmetauschergeschäfts.

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