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Asiatische Hersteller behaupten sich Pkw-Absatz weiter im Rückwärtsgang

Die Zahl der Pkw-Neuzulassungen in Westeuropa war im November im Vergleich zum Vorjahresmonat erneut rückläufig. Entgegen dem Trend konnten sich jedoch Autos asiatischer Hersteller weiter wachsender Beliebtheit erfreuen.

HB FRANKFURT. Im November seien in Westeuropa rund 1,046 Mill. Fahrzeuge registriert worden, ein Minus von 1,1 % im Vergleich zum Vorjahr, teilte die Europäische Vereinigung der Automobilhersteller (ACEA) am Donnerstag mit. In den Staaten der Europäischen Union (EU) betrug das Minus 1,2 % auf rund 1,016 Mill. Pkw. Vor dem Hintergrund, dass der November in diesem Jahr einen Verkaufstag weniger als im Vorjahr gehabt habe, bestätige diese Entwicklung allerdings die langsame Stabilisierung des Marktes, hieß es.

Im bisherigen Jahresverlauf blieben die Neuzulassungen in Westeuropa bis November mit rund 13,24 Mill. Fahrzeugen noch um 1,3 % hinter dem Vorjahr zurück. In den EU-Staaten sank der Absatz um 1,2 %. Vor allem die japanischen und koreanischen Autohersteller konnten allerdings deutlich mehr Autos als im Vorjahreszeitraum verkaufen.

Spitzenreiter war hier Nissan mit einem Absatzplus von 26,8 %. Auch der Münchener Autobauer BMW verkaufte mehr Autos und registrierte ein Plus von 12,5 % im November. Daimler-Chrysler musste hingegen ein Verkaufsminus von 4,3 % und Volkswagen von zwei Prozent hinnehmen.

Im Oktober hatten die Autohersteller in Westeuropa angesichts der anhaltend schleppenden Nachfrage bei der Zahl der Neuzulassungen ein Minus von 0,3 % auf knapp 1,18 Mill. Pkw verzeichnet.

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