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Asien und Australien K+S will expandieren

Unbeeindruckt von einer möglichen Übernahme durch Konkurrent Potash denkt der Salz- und Düngerhersteller K+S über eine Expansion im asiatisch-pazifischen Raum nach. Ziel dürften in erster Linie Zukäufe sein.
27.09.2015 - 16:51 Uhr
Der Firmenslogan von K+S scheint gerade besonders aktuell zu sein: „Wachstum erleben.“ Quelle: dpa
Vorstandsvorsitzender Norbert Steiner

Der Firmenslogan von K+S scheint gerade besonders aktuell zu sein: „Wachstum erleben.“

(Foto: dpa)

Kassel Der Salz- und Düngerhersteller K+S denkt über eigene Expansionsschritte nach. Während sich der Dax-Konzern derzeit gegen eine Übernahme durch den kanadischen Rivalen Potash wehrt, hält das Management nach Kaufgelegenheiten in Asien und Australien Ausschau.

„Wir loten Möglichkeiten aus, den asiatisch-pazifischen Raum besser zu erschließen“, sagte ein Unternehmenssprecher der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Montag). Dabei soll es um Übernahmen oder die Erschließung neuer Lagerstätten gehen. Das Unternehmen habe dazu in Australien die Lobbygruppe Cannings Purple angeheuert, schreibt die Zeitung. Bisher ist K+S in Australien gar nicht vertreten, in Asien nur mit Vertriebsbüros.

Diese Mine machte K+S zur Zielscheibe
„Land der lebenden Himmel“
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Saskatchewans einziger Reichtum war in der Vergangenheit das Getreide. Sie war die Kornkammer Kanadas, und von hier wurde Getreide in die ganze Welt exportiert. Die Ähren schmücken noch heute das Autonummernschild Saskatchewans, das sich aber auch als „Land der lebenden Himmel“, Land of Living Skies, feiert...

(Foto: Gerd Braune)
Flach, flacher, Saskatchewan
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...was sich jedem erschließt, der durch den weiten, flachen Süden der Provinz fährt, über dem sich der Himmel mit einem faszinierenden Wolkenspiel wölbt. Der Name Saskatchewan klingt in europäischen Ohren sehr fremd. Saskatchewan ist eine der drei kanadischen Prärieprovinzen, zwischen Manitoba und Alberta gelegen. Und wie so viele Ortsbezeichnungen in Kanada hat das Wort einen indianischen Ursprung. Es leitet sich von dem Wort kisiskâciwanisîpiy aus der Sprache der Cree-Indianer ab und bedeutet „schnell fließender Fluss“. Zwei große Flüsse, der South- und der North-Saskatchewan River, fließen durch die Provinz.

(Foto: Gerd Braune)
Vom Winde verbogen
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Scheinbar pausenlos weht der Wind. Ungeschützt stehen Scheunen auf der mehr als hunderttausend Quadratkilometer weiten Ebene. Sie leisten Widerstand, und müssen sich dennoch dem Wind beugen.

(Foto: Gerd Braune)
Kali im Süden, Uran im Norden
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Der Süden der Provinz ist flach. Man müsse sich nur auf einen Stuhl stellen und könne eine großen Teil der Provinz überblicken, scherzen die „Saskatchewans“. Der Norden dagegen ist hügelig, mit Wäldern und Tausenden Seen. Und während im Boden des Süden Kali liegt, wird im Norden aus der Tiefe Uran gefördert. Momentan leidet die Provinz unter Waldbränden, Tausende Einwohner fliehen vor den Flammen.

(Foto: Gerd Braune)
Getreideparadies
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Die Verladestationen für Getreide und die Silos prägen noch heute das Bild des Südens von Saskatchewan.

(Foto: Gerd Braune)
Zug zu den Großen Seen
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Güterzüge bringen das Getreide an die Westküste oder an die Großen Seen, wo es auf Frachter umgeladen wird.

(Foto: Gerd Braune)
Größter Weizenproduzent Kanadas
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Der Weizenanbau prägte Saskatchewans wirtschaftliche Entwicklung, und noch heute ist Saskatchewan der größte Weizenproduzent Kanadas. 2012 wurden 12,7 Millionen Tonnen Weizen geerntet, daneben große Mengen an Raps, Roggen, Hafer und Gerste.

(Foto: Gerd Braune)

K+S dürfte es in erster Linie auf Zukäufe abgesehen haben, um sich Marktpräsenz zu verschaffen, heißt es in dem Bericht. Das Unternehmen ist gegenwärtig in Kanada damit beschäftigt, ein großes Salzfeld zu erschließen. Das jüngste Erdbeben in Chile hätten die Standorte im Land schadlos überstanden, teilte K+S zudem mit. Vor einigen Jahren hatte das Unternehmen einen Salzproduzenten in dem Land gekauft.

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