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Atemwegserkrankungen Bayer testet Antibiotikum

Bayer testet eine neue Anwendungsmöglichkeit für ein Medikament, dass bereits auf dem Markt ist. Der Pharmakonzern prüft, ob das Antibiotikum Ciprobay auch bei gefährlichen Atemwegserkrankungen wirkt.
23.08.2012 - 09:48 Uhr 1 Kommentar
Das Werksgelände des Pharma-Konzerns Bayer in Leverkusen. Quelle: dpa

Das Werksgelände des Pharma-Konzerns Bayer in Leverkusen.

(Foto: dpa)

Frankfurt Bayer will sein bekanntes Breitband-Antibiotikum Ciprobay als Medikament gegen besonders gefährliche Atemwegserkrankungen auf den Markt bringen. In klinischen Studien will der Leverkusener Konzern den Wirkstoff der Arznei als Pulver zum Inhalieren beim Einsatz gegen eine hartnäckige Form der Brochiektase (NCFB) testen, wie das Pharma- und Chemieunternehmen am Donnerstag mitteilte.

NCFB ist eine chronische Erkrankung der Atemwege, bei der sich immer wieder bakterielle Infektionen und Entzündungen entwickeln. Der Patentschutz für Ciprobay, das Bayer zuletzt Jahresumsätze von 232 Millionen Euro einbrachte, ist zwar bereits abgelaufen. Bei dem Pulver handelt es sich aber um eine neue Darreichungsform des Wirkstoffs.

Die NCFB-Studienprogramm besteht aus zwei Tests der Phase III. Medikamente müssen vor einer Zulassung in neuen Anwendungsfeldern erst drei Phasen klinischer Studien bestehen. Allein in den USA leiden laut Bayer rund 110.000 Menschen an Brochiektasen. Medikamente speziell für die Langzeitbehandlungen von NCFB gebe es derzeit nicht. Erwartungen zum möglichen Spitzenumsatz des Mittels in diesem Therapiefeld nannte das Unternehmen nicht.

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    • rtr
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    1 Kommentar zu "Atemwegserkrankungen : Bayer testet Antibiotikum "

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Esst doch noch mehr Fleisch - dann bekommt ihr noch mehr chemischen Dreck in euren Körper welcher eh schon überlastet ist....
      Antibiotika und Hormone im Fleisch gibts kostenlos dazu - warum extra dafür bezahlen ??

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