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Auftragsflaute Industrie streicht knapp 10.000 Stellen

Die deutsche Industrie hat im November 2012 auf die Auftragsflaute reagiert und insgesamt knapp 10.000 Stellen gestrichen. Dies war der stärkste Rückgang seit Dezember 2011.
16.01.2013 - 09:09 Uhr 2 Kommentare
In der Statistik werden nur Betriebe des Verarbeitenden Gewerbes mit mindestens 50 Mitarbeitern berücksichtigt. Quelle: dpa

In der Statistik werden nur Betriebe des Verarbeitenden Gewerbes mit mindestens 50 Mitarbeitern berücksichtigt.

(Foto: dpa)

Berlin Die deutsche Industrie hat im November so viele Stellen gestrichen wie seit fast einem Jahr nicht mehr. Die Zahl der Mitarbeiter sank um 9920 oder 0,2 Prozent im Vergleich zum Vormonat, teilte das Statistische Bundesamt Mittwoch mit. Einen stärkeren Rückgang gab es zuletzt im Dezember 2011. Im Oktober hatte es das erste Minus im abgelaufenen Jahr gegeben: Damals fielen 7745 Jobs weg.

Die Unternehmen reagieren auf die Auftragsflaute und die schrumpfende Produktion. Beides schlägt möglicherweise noch stärker auf die Beschäftigung durch: Die Firmen trennen sich in der Regel zuerst von Zeitarbeitern, die in dieser Statistik aber nicht erfasst werden.

Die Zahl der geleisteten Arbeitsstunden blieb mit 708 Millionen auf dem Niveau des Vorjahresmonats. Die Löhne summierten sich auf 24,8 Milliarden Euro - eine Steigerung von 3,8 Prozent zum November 2011. In der Statistik werden nur Betriebe des Verarbeitenden Gewerbes mit mindestens 50 Mitarbeitern berücksichtigt.

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    • rtr
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    2 Kommentare zu "Auftragsflaute: Industrie streicht knapp 10.000 Stellen"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Das Ganze wird weltweit den Bach runtergehehn.
      http://www.realvalueconcept.de/download/Weltgeldbetrug.pdf

    • Wo sollen denn die Arbeitsplätze herkommen : der Binnenmarkt in gelobtem Europa bricht zusammen wegen Totsparens des Club-Med, wegen fehlender Kaufkraft in Deutschland durch Niedriglohnpolitik. Der einzige Rettungsanker ist noch die globalisierte Autoindustrie, die auch schrumpft nach Erholung der Japanischen bzw. Koreanischen Autoexporte ( nach Fukuschima ).
      Die Innovationen bleiben weg, die Jungakademiker sind Praktika-geplagt und entsprechend motiviert.
      Dieses EUtopia - Land hat keine Zukunft mehr, der Abwärtstrend wird sich noch verstärken ! Jetzt kommt die Zeit der Rechnungsbegleichung nach jahrzenterlangen Misswirtschaft, Bürokratisierung und Verschwendung der Steuergelder.
      EUtopia-Dämmerung hat angesetzt und ist bereits in vollem Gange !

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