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Aulnay-sous-Bois Letzter Citroën im PSA-Werk vom Band gerollt

Die Montage eines C3 ist das Ende des Werks Aulnay-sous-Bois des angeschlagenen Autoherstellers Citroën. Die 3000 Mitarbeiter hoffen auf den Einstieg eines chinesischen Herstellers bei PSA.
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Der letzte in Paris produzierte Citroën C3. Das Werk mit 3000 Mitarbeitern wird im nächsten Jahr ganz geschlossen. Quelle: AFP

Der letzte in Paris produzierte Citroën C3. Das Werk mit 3000 Mitarbeitern wird im nächsten Jahr ganz geschlossen.

(Foto: AFP)

Paris Im Werk Aulnay-sous-Bois des angeschlagenen französischen Autoherstellers PSA Peugeot Citroën ist am Freitag das letzte Fahrzeug vom Band gelaufen. Die Montage eines hellgrauen Citroën C3 markiert das Ende der traditionsreichen Fabrik. Im nächsten Jahr wird der Standort im Nordosten von Paris mit zuletzt 3000 Mitarbeitern ganz geschlossen. Nach PSA-Angaben vom Freitag wurden dort seit 1973 mehr als 8,5 Millionen Autos produziert.

Der nach VW zweitgrößte Autohersteller Europas steckt tief in der Krise. Bis Mai 2014 soll es in Frankreich rund 11 200 Stellen weniger bei PSA geben als noch 2012. Aktuell verhandelt Frankreichs Nummer eins im Autobau mit Dongfeng über einen möglichen Einstieg des chinesischen Herstellers.

  • dpa
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2 Kommentare zu "Aulnay-sous-Bois: Letzter Citroën im PSA-Werk vom Band gerollt"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Prima. Die Chinesen freuen sich über europäisches Know-how und bald werden wir von deren asiatischer Produktion zugemüllt und die Gewinne bleiben in Peking.

  • Wenn man den Niedergang von der einstigen Avantgarde-Automarke zu einem Brot-und Butter-Autobauer über die Jahrzehnte verfolgt hat, dann ist das schon traurig.
    Citroen hatte ja besser die ID/DS-Modelle beibehalten und modifiziert, die wären heute immer noch der Zeit vorraus ...

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