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Australien-Geschäft Steuertricks bei Fiat Chrysler?

Gefälschte Spesenrechnungen, Reisen auf Firmenkosten: Fiat Chrysler hat seinen früheren Australien-Chef wegen Untreue verklagt. Der schlägt nun zurück und will offenbar heikle Details aus der Bilanz veröffentlichen.
Um Gewinne einzufahren, sollen sie Mitarbeiter unter Druck gesetzt haben. Quelle: AFP
Fiat Chrysler-Bosse Sergio Marchionne und John Elkann

Um Gewinne einzufahren, sollen sie Mitarbeiter unter Druck gesetzt haben.

(Foto: AFP)

Düsseldorf/Melbourne Bisher schien der Fall peinlich, aber eingrenzbar zu sein. Im Mai reichte der Autobauer Fiat Chrysler eine 51-seitige Klageschrift gegen seinen einstigen Australien-Chef Clyde Campbell ein. Er habe Spesenabrechnungen gefälscht, tagelang auf Firmenkosten mit Freunden in Neuseeland Golf gespielt und ihnen Aufträge zugeschanzt. 30 Millionen australische Dollar (20,7 Millionen Euro) soll Campbell von 2010 bis 2013 veruntreut haben. Der Manager bestritt ein Fehlverhalten – nun schlägt er zurück. Er reicht eine eigene 48-seitige Schrift bei Gericht ein. Der Fall ist auf dem Weg zur Affäre.

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