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Die Autoindustrie von morgen

Autopilot macht Tesla Probleme Elon Musks heiße Luft

Tesla-Chef Elon Musk verspricht viel und hält wenig. Gestört hat das bislang kaum. Doch nun klagen Tesla-Kunden, weil sie für ein Update bezahlt haben, das es nicht gibt. Verspielt der E-Auto-Pionier seinen guten Ruf?
Update: 02.11.2017 - 16:06 Uhr 11 Kommentare
Der Tesla-CEO verspricht viel – hält aber nur wenig. Quelle: AP
Elon Musk

Der Tesla-CEO verspricht viel – hält aber nur wenig.

(Foto: AP)

Düsseldorf Ein Jahr ist es her, seit Tesla in einer hastig anberaumten Pressekonferenz Großes ankündigen wollte. Zumindest so groß, dass sich CEO Elon Musk persönlich Zeit nahm, die Fragen der Journalisten zu beantworten – ein seltenes Ereignis. Einen neuen Autopiloten werde Tesla seinen Kunden bieten, tönte Musk. Dafür werde jeder Wagen mit acht Kameras, zwölf Sensoren, einem Radarsystem und einen Supercomputer von Nvidia ausgestattet. „Wir haben den Grundstein für das autonome Fahren gelegt“, sagte Musk damals.

Jetzt müssten nur noch die Tests gut laufen und die Gesetze geändert werden – dann stünde dem Roboterauto nichts mehr im Weg. Der US-Elektroautopionier brachte ein Software-Update für alle Tesla-Modelle mit dem großspurigen Namen „Full Self Driving“ auf den Markt – gegen einen Aufpreis von 8000 Dollar. Schon damals gab es skeptische Stimmen: Das Update sei ein „total überbewertetes Produkt“, lautete das Urteil eines Barclays-Analysten. Doch Tesla, so schien es, zeigte den etablierten Autoherstellern beim Thema autonomes Fahren die Rücklichter.

Was folgte, war nicht etwa die Revolution des Automobils, sondern eine beispiellose Serie von Pannen, Verzögerungen und Produktionsstopps, die in einem Mitarbeiteraufstand und Massenentlassungen gipfelten. Beim Thema autonomes Fahren ist Tesla dagegen nicht weiter gekommen – im Gegenteil: Der Chef von Teslas Autopilot-Sparte verließ im Januar das Unternehmen, seinen Nachfolger hielt es kaum sechs Monate auf dem Posten, bevor er entnervt aufgab.

Wie fährt man ohne Kontrolle über sein Auto?

Der personelle Notstand blieb nicht ohne Folgen: Selbst bei einem weniger ambitionierten Projekt – dem „verbesserten Autopiloten“ – hat Tesla keine Fortschritte gemacht. Mittlerweile klagen Tesla-Fahrer, die das 8000-Dollar-Update gekauft haben und sich nun betrogen fühlen. Sie werfen Tesla vor, ein Produkt verkauft zu haben, das es nicht gibt und das Auto in manchen Fällen sogar weniger sicher macht. Derzeit verhandeln die Firmenanwälte noch mit erbosten Kunden.

Tesla erklärt dazu, man arbeite sehr hart an dem verbesserten Autopiloten und dem „Full Self Driving“-Update und mache dabei große Fortschritte. Doch die Einführung völlig neuer Technologien hänge von einer Vielzahl von Faktoren ab, welche den Zeitplan für die Produktentwicklung beeinflussen. „Da die Sicherheit der Kern unserer Arbeit und all unserer Entscheidungen ist, werden wir neue Technologien erst einführen, wenn sie geprüft wurden und bitten bis dahin um Geduld.“

Als Tesla-Chef Musk im Januar gefragt wurde, wann sich das teure Selbstfahr-Update merklich von den im Tesla ohnehin verbauten Fahrassistenzsystemen unterscheidet, sagte Musk via Twitter: „Vielleicht in drei Monaten, definitiv in sechs Monaten“. Passiert ist bislang: nichts.

Den Ruf, den sich Tesla als Elektro-Pionier aufgebaut hat, droht die Marke mit dem Autopilot-Desaster zu verspielen. Die „Musk-Doktrin“ – Entwicklungen mit aller Macht voranzutreiben, ohne jemals die selbst gesteckten Ziele und Deadlines einzuhalten – hat lange funktioniert. Doch nun kommt sie an ihre Grenzen.

So weit kommen Elektroautos mit einer Akkuladung
Elektroautos
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In Deutschland gibt es immer mehr Ladesäulen für Elektrofahrzeuge. In knapp 1000 Städten und Gemeinden finden sich mittlerweile öffentlich zugängliche Ladepunkte. Es sollen noch mehr werden. Bei den Reichweiten, die die aktuellen Modelle mit einer Akkuladung packen, ist das auch notwendig. Mit welchen Elektroautos Sie am weitesten kommen.

Anmerkung: Damit die Werte vergleichbar sind, werden hier die Reichweiten mit Normverbrauch angegeben. Die reale Reichweite liegt in der Regel darunter.

(Foto: dpa)
Platz 10: Nissan Leaf (2016)
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Kam die erste Version des Nissan Leaf im Jahr 2010 gerade einmal 160 Kilometer weit, sind es bei einem Leaf des Jahrgangs 2016 immerhin 250 Kilometer. Bis zum Ende seiner Bauzeit hat Nissan das Akkupaket immer wieder an die neuen Entwicklungen angepasst. Zuletzt lag die Kapazität bei 30 Kilowattstunden (kWh). Der Nachfolger, der Anfang 2018 auf den Markt kommt, reiht sich deutlich weiter vorne ein.

(Foto: Reuters)
Platz 9: Hyundai Ioniq Electric
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Mit dem Ioniq setzt Hyundai auf das Konzept eines leichten Elektroautos mit kleiner Batterie: Das Akkupaket ist mit 28 kWh das kleinste in den Top Ten. Das reicht bei 120 PS für eine Normreichweite von 280 Kilometern. Die Konkurrenz auf Platz 8 bietet kaum mehr Reichweite, braucht aber dazu einen größeren Akku.

(Foto: Pressefoto)
Platz 8: VW e-Golf
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Mit seinem neuen Akku (35,8 kWh) schafft es auch die aktuellste Ausgabe des e-Golf auf 300 Kilometer nach NEFZ. Der Elektro-Golf ist damit im alltagstauglichen Bereich angekommen – und die Wahl für jene Autofahrer, die auf gewohnten Komfort und Ausstattung eines Golf nicht verzichten oder die futuristischen Karosserien eines BMW i3 nicht haben wollen.

(Foto: Pressefoto)
Platz 7: BMW i3
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Als der i3 auf den Markt kam, bot er eine Reichweite von 190 Kilometern. Eine Modellpflege und neue Akku-Generation später ist die Kapazität des Stromspeichers auf 33,2 kWh gestiegen – und die Reichweite auf 300 Kilometer. Inzwischen gibt es auch einen sportlicheren i3s. Der bietet aber bei derselben Akku-Größe etwas mehr Leistung – und damit weniger Reichweite.

(Foto: Pressefoto)
Platz 6: Tesla Model 3
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Die ersten Fahrzeuge sind ausgeliefert, doch es hakt bei der Produktion des Model 3. Aber darauf kommt es in diesem Ranking nicht an, hier zählt nur die Reichweite. Bei der Standardvariante sind es 220 Meilen, also rund 345 Kilometer. Interessant: Während beim Model S und Model X sich die Modellbezeichnungen auf die Größe des Akkus beziehen (Model S 70 hat 70 kWh), wird diese Benennung beim Model 3 abgeschafft und durch eine „verständlichere“ Unterscheidung ersetzen. Sprich: Neben dem Model 3 mit ungefähr 50 kWh wird es noch ein Model 3 „Long Range“ geben, dessen 75-kWh-Akku für 500 Kilometer reichen soll.

(Foto: Reuters)
Platz 5: Nissan Leaf (2018)
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Während die meisten Autobauer noch an ihren Elektro-Offensiven basteln, bringt Nissan bereits die zweite Generation des Leaf auf den Markt. In Europa startet der Wagen Anfang 2018. In seine Entwicklung sind die Erfahrungen aus sieben Jahren Bauzeit und mehreren Millionen elektrisch gefahrenen Kilometern eingeflossen. Ein Feedback der Kunden: Wir wollen nicht unendlich viel Reichweite, sondern lieber ein günstigeres Auto. Deshalb hat Nissan den Akku nur moderat von 30 auf 40 Kilowattstunden vergrößert. Das ermöglicht dem auf 150 PS erstarkten Leaf eine theoretische Reichweite von 378 Kilometern. Später kommt noch der Leaf E-Plus mit größerer Batterie und 220 PS – und vor allem 500 Kilometern Reichweite. Dann lockt sogar Platz 4.

(Foto: Pressefoto)

Ein weiteres Beispiel: das Mittelklasse-Auto Model 3. Für den 30.000-Dollar-Tesla sind bei den Kalifornier eine halbe Million Bestellungen eingegangen. Das Auto ist gilt als Überlebensgarant für Tesla, die bislang auf Jahressicht seit ihrem Börsengang im Jahr 2010 noch nie einen operativen Gewinn ausgewiesen haben.

Doch mit der Produktion des Model 3 kommt Tesla nicht hinterher: 260 Autos hat das Unternehmen im ersten Quartal 2017 gebaut – deutlich weniger als die von Musk versprochenen 1500 Autos. „Wir hängen hinterher“, musste Vertriebschef Jon McNeill kürzlich bei einem Kunden-Event in Amsterdam eingestehen. „Ich will keine Versprechungen machen. Aber ich glaube, sagen zu können, dass Sie in den kommenden Wochen und Monaten mit unseren Fortschritten zufrieden sein werden“, versuchte der Top-Manager erzürnte Tesla-Fahrer zu beschwichtigen.

Die Konkurrenz schläft nicht
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11 Kommentare zu "Autopilot macht Tesla Probleme: Elon Musks heiße Luft"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • @ Herr John Smith " Euer dummes und voller Hass Geschwatz werde ich erst gar nicht kommentieren .."
    Haben sie aber mit diesem Satz getan. Unnütz, stillos und volllommen inhaltslos beschimpfen sie die Meschen.
    Ich glaube, dass HB Leser reif genug sind, Kommentare für sich einzuschätzen.
    Im übrigen ist ein paar Kilometer von mir entfernt vor ca. 2 Wochen ein Tesla bei schönem Wetter auf einer Schnellstrasse in eine Baustellenabsperrung gefahren und lichterloh abgebrannt.
    Warum tut ein so "intelligentes" Auto das?

  • Endlich merken auch die Medien, dass Musks größte Fähigkeit in der Produktion heißer Luft liegt. Warum hat sich nie jemand darüber gewundert, dass alle seine Ankündigungen nicht eingehalten wurden? Andere Manager hätten da längst ihren Hut nehmen müssen, aber in den USA läuft die Show eben etwas länger. Nur spätestens bei der ernsthaften Ankündigung Musks, eine Kolonie auf dem Mars bauen zu wollen, hätte man darüber nachdenken sollen, ob der Mann überhaupt noch ernst zu nehmen ist oder doch besser ein Psychater aufsuchen sollte.

  • [email protected] Herr John Smith;

    ja es stimmt, ich kenne mich sehr, sehr gut damit aus, was Tesla und die E-Mobilität betrifft. ich bin doch kein Dummschwätzer, die rumsabbelt, ohne eine spur von wissen zu haben.

    Jeder der E-Karren könnte die kleinste Butze selbst zusammen löten, denn Autos zusammen zu bauen ist keine Kunst. Das know-how liegt schon seid ewigen Zeiten bei den Zuliefern und da kauft BMW genau so ein, wie Tesla.

    Das know How der Autofirmen beschränkt sich heute auf das Verkaufen.

    Aber oky, alles zum o.g. Thema berührt offensichtlich NICHT ihre Kernkompetenz, warum also hier auf feuchte träume von Laien eingehen.

  • Hallo Toni, Ulf, Helmut usw. Ihr seid entweder bezahlte Trolls oder arbeitet bei einem der deutschen Hersteller. Euer dummes und voller Hass Geschwatz werde ich erst gar nicht kommentieren, Es freut mich sogar einigermassen weil es zeigt was fur schreckliche Angst die Deutschen vor Elon Musk haben. In den Deutschen Medien im allgemeinen ist es sehr spurbar. Wenn die Angst so gross ist, lasst sich darauf schliessen, dass Elon sehr nah dran ist die Deutschen Nobelmarken vom Zukunftsmarkt zu verdrangen. Und weil diese nach wie vor auf alte schmutzige Technologien setzen,dann ... Glaser hoch, meine Herren. Auf Elon

  • Herr Ulf Lang31.10.2017, 18:03 Uhr
    Ich fahre selbst einen Tesla X 100D seit 6 Monaten und 12.000 km. Der Artikel beschreibt alles korrekt und auf den Punkt genau. Elon Musk ist ein Schwätzer, der nur noch von einigen seiner Verkäufern übertroffen wird.
    -<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

    ich komme selbst aus einer Autofirma und man weiß sehr wohl um die Kompetenz von Tesla-Fahrzeugen. Aber das alles war doch nur ne Ablenkung.

    Der Typ sollte ja auch den Gehirn-chip entwickeln und dafür sorgen, dass Mensch und Computer eine Matrix-Einheit bilden.

    Dieser Gehirn-Chip und Fachebook-III würden dann die Matrix bilden, wo man Menschen anschließt. Mit VR-Brille und VR-Anzug, einem Tropf und einem Urin-Abfluss könnte die Matrix dann 7 mrd Menschen aufnehmen (entsorgen). Es sollten nur die 500 Millionen über bleiben (wie auf den Obelisken in den USA beschrieben).


    Leider hat Musk das wohl nicht mehr mit seinem Gewissen vereinbaren können.

  • Ich fahre selbst einen Tesla X 100D seit 6 Monaten und 12.000 km. Der Artikel beschreibt alles korrekt und auf den Punkt genau. Elon Musk ist ein Schwätzer, der nur noch von einigen seiner Verkäufern übertroffen wird. Insgesamt findet man im Teslastore ein elitäres Denken ähnlich wie im Applestore. Die gesamte Software im Tesla X ist unterirdisch, meine ITler meinten dazu nur, so etwas würden sie nicht als Beta-Version bezeichnen - eher als pre-Alpha-Version. Der sogenannte Autopilot funktioniert wenn überhaupt nur auf geraden Autobahnen - bis die nächste Baustelle kommt. Dann heißt es, ganz schnell das Steuer zu übernehmen. Ansonsten geht es ab in die Baustelle... Alles in allem taugt der Autopilot nur für Fahrer, die eh an Suizid denken.
    Aber selbst die anderen Funktionen, wie Navi oder Soundanlage werden von meinem 12 Jahre alten AUDI übertroffen. Das Navi ist eine Sonderversion von Google, aber das Google-Navi auf meinem iPhone funktioniert wesentlich besser.
    Das Soundsystem kann nur bei gewähltem Radio Verkehrsdurchsagen wiedergeben - und nur von diesem Sender. Einblendungen in andere Soundquellen gibt es nicht. Ja, selbst der Scheibenwischer hat keinen Regensensor - im alten AUDI selbstverständlich (das sollte über die Kamera gesteuert werden, die kann es aber bis heute nicht).
    Das einzig Gute ist der Elektroantrieb - Power ohne Ende .... die man aber besser nicht abruft, denn sonst erreicht man kaum den nächsten Supercharger. Die angegebenen Reichweiten der Batterie (100KWh) stimmen ungefähr so exakt, wie die Abgaswerte des VW-Konzerns - nur geht es eben in die andere Richtung ...
    Ich würde gerne mal das Fahrzeug AUTO-MOTOR-SPORT oder anderen Fachleuten zum testen geben, damit potentielle Käufer gewarnt werden.

  • Herr Holger Narrog31.10.2017, 15:42 Uhr
    Musk hat versprochen was Journalisten und andere leichtgläubige Mitmenschen gerne hören.
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    Das E-auto, Raumfahrt,... waren doch alles nur Vorwände, damit Musk im Hintergrund seinen Gehirn-Chip entwickeln konnte.

  • Ich habe mich schon vor ca. 1,5 Jahren gefragt, warum Daimler da mit seinem (kleinen) Aktienanteil ausgestiegen ist! Man hätte denken sollen, dass man doch bei einem solchen 'Pionier' hätte dabei bleiben sollen - ich vermute, das Daimler-Management hatte Musk schon damals durchschaut. M. möchte offensichtlich bei allem der 'Größte' sein - warum fällt mir dazu sein Landsmann im Weißen Haus ein ?

  • Musk hat versprochen was Journalisten und andere leichtgläubige Mitmenschen gerne hören. Er hat Raumfahrt, "Erneuerbare Energien" und "E-Autos" für Jedermann versprochen. Das hat die ökoreligiösen Herzen der Journalisten höher schlagen lassen.

    In der Realität hat er eine dauerhaft hochdefizitäre E-Autofirma, eine hochdefizitäre Solarfabrik, eine Batteriefabrik die nicht das hält was verprochen wurde...aufgebaut. Aufgrund der positiven Medienaufmerksamkeit und den erzeugten Visionen konnte er sich über regelmässige Kapitalerhöhungen finanzieren.

    Mal sehen wie lange noch....

  • Heisenberg gegen Einstein
    Gewissen gegen ..............

    Immer wieder ist es der selbe Kampf. Musk wurde bisher in den Eliten gefördert, weil er den Gehirn-Chip entwickeln wollte. Heisenberg wurde auch gefördert, weil er die Atombombe bauen konnte. Aber beide hatten Gewissen und haben ihre Tätigkeiten an menschen-verachtende Techniken eingestellt. Heisenberg kam deshalb fast ins KZ und Musk wird gerade von den Fäkal-Medien zerlegt.

    Auf den anderen Seite gibt es Menschen ohne Gewissen und Achtung vor den Menschen. Einstein hat dafür gesorgt, dass die Atombombe gebaut wurde und Zuckerberg wird sein Facebook weiter entwickeln lassen, bis die MATRIX zum Einsatz kommt.

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