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Die Autoindustrie von morgen

Elektroautos Bündnis fordert Experimentierzonen ohne viel Bürokratie

Der Bundesverband Elektromobilität fordert von der Politik möglichst wenig Bürokratie. Der Umbau der Mobilitätswelt könne nicht als Verwaltungsakt angeordnet und gerichtsfest implementiert werden, so der Verband.
1 Kommentar
Der Verband wünscht sich ein Modell ähnlich der Sonderwirtschaftszonen, mit denen China und andere ostasiatische Staaten einst ihre Wirtschaft in Schwung brachten. Quelle: dpa
Bundesverband Elektromobilität

Der Verband wünscht sich ein Modell ähnlich der Sonderwirtschaftszonen, mit denen China und andere ostasiatische Staaten einst ihre Wirtschaft in Schwung brachten.

(Foto: dpa)

Berlin Ein Bündnis für Elektroautos fordert Experimentierzonen, in denen der bürokratische Vorschriftenkatalog nur noch eingeschränkt gilt. Der Umbau der Mobilitätswelt könne nicht als Verwaltungsakt angeordnet und gerichtsfest implementiert werden, sondern müsse als mutiges Unterfangen verstanden werden, heißt es in der am Montag veröffentlichten Erklärung des Bundesverbands Elektromobilität und seiner Verbündeten. Die Forderung richtet sich an die künftige Bundesregierung.

Gedacht ist dabei an ein Modell ähnlich der Sonderwirtschaftszonen, mit denen China und andere ostasiatische Staaten einst ihre Wirtschaft in Schwung brachten: „Wir brauchen das“, sagte Verbandspräsident Kurt Sigl am Montag der Deutschen Presse-Agentur. „Sonst kommen wir nicht in die Umsetzung.“ In groß angelegten „regulatorischen Experimentierräumen“ sollen neue Dienstleistungen praxisnah erprobt werden können, wie es in dem Papier heißt.

Mitunterzeichner sind neben Elektromobilitätsverband und Bundesverband Solare Mobilität die Koordinatoren der vier „Schaufenster Elektromobilität“, dem im Sommer beendeten Förderprogramm des Bundes für die Elektromobilität in Bayern und Sachsen, Baden-Württemberg, Niedersachsen sowie Berlin und Brandenburg.

  • dpa
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1 Kommentar zu "Elektroautos: Bündnis fordert Experimentierzonen ohne viel Bürokratie"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • ELEKTROAUTOS
    Bündnis fordert Experimentierzonen ohne viel Bürokratie
    Datum:
    16.10.2017 13:03 Uhr
    Der Bundesverband Elektromobilität fordert von der Politik möglichst wenig Bürokratie. Der Umbau der Mobilitätswelt könne nicht als Verwaltungsakt angeordnet und gerichtsfest implementiert werden, so der Verband.

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    WARUM DISKUTIEREN ?
    Wurde nicht lange genug diskutiert und nichts geschah in ganz Europa ?

    MAN GEHE HER und baue Ladestationen von Portugal bis nach Deutschland auf als erste Etappe und dazu in Italien !
    Man nutze die Solar und Windenergie als Lieferant für die Ladestationen !

    Man baue die Autos und stelle diese alle zur Vermietung aus von Stundenweise bis hin zu Tages, Wochen oder sogar Monats angeboten.

    Dann ist es etwas teurer als selber kaufen oder sogar zu leasen aber der Kunde bekommt so den schnellen Geschmack die Elektrotechnologie kennen zu lernen und um damit umzugehen !

    Dann ergibt es sich automatisch mit dem Wunsch einen eigenen Fahrzeug zu besitzen und eine eigene Ladestation zu unterstützen in der nähe !

    Und am Ende ist das ganze Umstellung in ganz Europa auf 25% Elektromobilität binnen 12 bis 18 Monaten durchgezogen !

    Und die Staaten müssen TAXIs alle nur noch zulassen wenn diese auch Elektromotor als Taxi haben bei der NEUZULASSUNG INNERHALB EUROPAS !

    Handeln und nicht diskutieren !

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