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Autobauer BMW verkauft im November mehr Autos

Die Münchner profitieren vom China-Geschäft und der SUV-Nachfrage. Der weltweite Absatz hat zuletzt zugelegt – trotz des schwächelnden Heimatmarktes.
06.12.2019 - 09:41 Uhr Kommentieren
Im bisherigen Jahresverlauf hat die Marke BMW nun 1,97 Millionen Fahrzeuge abgesetzt und liegt damit 2,4 Prozent über dem Vorjahreswert. Quelle: Reuters
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Im bisherigen Jahresverlauf hat die Marke BMW nun 1,97 Millionen Fahrzeuge abgesetzt und liegt damit 2,4 Prozent über dem Vorjahreswert.

(Foto: Reuters)

München Die weiter steigende Nachfrage nach Stadtgeländewagen und gute Verkaufszahlen in China haben dem Autobauer BMW im November Schub verliehen. Weltweit setzte der Dax-Konzern von seiner Stammmarke 194.690 Autos ab und damit 2,9 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, wie BMW am Freitag in München mitteilte.

Der trotz der Branchenflaute nach wie vor gute Lauf im wichtigsten Einzelmarkt China spielte dem Hersteller genauso in die Karten wie steigende Absätze in den USA. Damit machten die Bayern rückläufige Verkaufszahlen im Heimatmarkt Deutschland und in Europa mehr als wett.

Während die Stammmarke BMW im November klar zulegte, verzeichnete die Kleinwagenserie Mini ein Minus von 6,8 Prozent und setzte 30.509 Fahrzeuge ab. Bei ihren Elektroautos verbuchten die Münchener hingegen ein kräftiges Plus von 18,4 Prozent.

Im Zeitraum Januar bis November belaufen sich die Auslieferungen der Marken BMW, Mini und Rolls Royce auf 2,3 Millionen Fahrzeuge. Das entspricht einem Plus von 1,7 Prozent.

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    Vertriebschef Pieter Nota zeigte sich zufrieden: Mit dem erneuten Absatzwachstum steuere BMW weiterhin auf eine neue Bestmarke im Gesamtjahr zu.

    Im bisherigen Jahresverlauf hat die Marke BMW nun 1,97 Millionen Fahrzeuge abgesetzt und liegt damit 2,4 Prozent über dem Vorjahreswert. Erzrivale Mercedes-Benz aus dem Daimler-Konzern muss seine Zahlen genau wie die VW-Tochter Audi erst noch vorlegen.

    Mehr: BMW wirft Denso und Valeo vor, Preisabsprachen bei Komponenten für Klimaanlagen getroffen zu haben. BMW verlangt Schadensersatz

    • dpa
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