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Autobauer FCA Fiat Chrysler startet mit kräftigen Zuwächsen

Die Marke Jeep bringt Fiat Chrysler bessere Absatzzahlen. Unterm Strich bleiben 641 Millionen Euro an Gewinn übrig. Im laufenden Jahr rechnet Konzernchef Marchionne mit einem weiteren Anstieg der Erlöse.
26.04.2017 - 14:40 Uhr Kommentieren
Konzernchef Sergio Marchionne rechnet für 2017 mit einem Anstieg der Erlöse auf 115 bis 120 Milliarden Euro. Quelle: Reuters
Fiat Chrysler

Konzernchef Sergio Marchionne rechnet für 2017 mit einem Anstieg der Erlöse auf 115 bis 120 Milliarden Euro.

(Foto: Reuters)

Amsterdam Der italienisch-amerikanische Autobauer Fiat Chrysler (FCA) hat im ersten Quartal von einem stärkeren Absatzanteil teurerer Autos wie den Geländewagen der Marke Jeep profitiert. Der Gewinn sei im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um elf Prozent auf 1,535 Milliarden Euro geklettert, teilte der VW-Konkurrent am Mittwoch in Amsterdam mit. Analysten hatten weniger erwartet. Unterm Strich blieben 641 Millionen Euro an Gewinn übrig. Der Umsatz legte um 4 Prozent auf 27,7 Milliarden Euro zu.

Während der Betriebsgewinn auf dem Heimatmarkt von Fiat in Europa um 85 Prozent kletterte, stieg er in der Region Asien-Pazifik um drei Viertel. In Nordamerika, wo Chrysler zuhause ist und der Konzern den Löwenteil des Gewinns einfährt, legte der Betriebsgewinn leicht zu. Dagegen fuhr der Konzern in Südamerika in die roten Zahlen. Dort schlugen unter anderem Restrukturierungskosten zu Buche.

Im laufenden Jahr rechnet Fiat-Chef Sergio Marchionne weiterhin mit einem Anstieg der Erlöse auf 115 bis 120 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis soll auf mehr als 7 Milliarden Euro steigen. Der Autobauer hat neben den beiden namensgebenden Hauptmarken und Jeep unter anderem noch Alfa Romeo, Maserati und Dodge unter seinem Dach.

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