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Autobauer im Vergleich Was Ford besser macht als Opel

Ford und Opel standen vor wenigen Jahren vor den gleichen großen Probleme. Doch während die Kölner wieder einen Milliardengewinn erzielt haben, machen die Rüsselsheimer weiter Verluste. Woran liegt das?
08.02.2017 - 08:19 Uhr
Mit jedem verkauften Auto macht Ford mittlerweile rund 18.500 Dollar Umsatz. Das sind 2.000 Dollar mehr als Opel. Quelle: Ford
Ford Mustang

Mit jedem verkauften Auto macht Ford mittlerweile rund 18.500 Dollar Umsatz. Das sind 2.000 Dollar mehr als Opel.

(Foto: Ford)

Düsseldorf Ford und Opel haben viele Gemeinsamkeiten. Nicht nur gehören beide Marken zu amerikanischen Herstellern, sie verkaufen auch mit rund einer Million Autos etwa gleich viele Fahrzeuge pro Jahr auf dem europäischen Markt. Gemeinsam kommen Ford und General Motors (GM) mit ihren Töchtern in Europa auf einen Marktanteil von 13,6 Prozent – fast doppelt so viel wie alle deutschen Autobauer in den USA zusammen.

Und beide standen vor wenigen Jahren vor den gleichen großen Problemen: Sowohl Ford als auch Opel schrieben Milliardenverluste, litten unter Überkapazitäten und kämpften mit nervösen Mutterkonzernen. Letztere wollten angesichts ihrer Probleme auf dem Heimatmarkt auch bei ihren defizitären Europatöchtern sparen.

Doch so ähnlich sich Opel und Ford in Europa sind, so unterschiedlich schneiden sie derzeit finanziell ab. Während Ford seinen Vorsteuergewinn im abgelaufenen Geschäftsjahr auf rund 1,2 Milliarden Dollar vervierfacht hat, landet die GM-Tochter Opel erneut in den roten Zahlen.

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