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Autobauer im Visier der Staatsanwälte Gefangen in der Volkswagenburg

Ermittlungen gegen den Chef, ein US-Aufseher mit 50 Mitarbeitern in der Zentrale: VW steckt im Schwitzkasten der Behörden – und das zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt. Denn der Konzern steht vor großen Veränderungen.
Quelle: Thomas Kuhlenbeck

Ermittlungen gegen den Vorstandschef, ein US-Aufseher mit 50 Mitarbeitern in der Konzernzentrale: VW steckt fest im Schwitzkasten der Behörden. Die schleppende Aufklärung des Dieselskandals verzögert den Konzernumbau.

Matthias Müller kam mit hohen Ansprüchen. „Meine vordringlichste Aufgabe wird es sein, Vertrauen für den Volkswagen-Konzern zurückzugewinnen – durch schonungslose Aufklärung und maximale Transparenz, aber auch indem wir die richtigen Lehren aus der aktuellen Situation ziehen“, stellte er bei seinem Amtsantritt als Volkswagen-Chef klar. Es war der 25. September 2015. Der Skandal um manipulierte Abgaswerte bei Dieselautos war gerade eine Woche alt und hatte seinen Vorgänger Martin Winterkorn das Amt gekostet.

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