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Premium Autobauer investieren in Start-ups Kaufen statt gründen

Sie heißen „Flinc“, „Volocopter“ oder „Proterra“: Daimler und BMW investieren kräftig in Start-ups aus dem Mobilitätsbereich. Sie brauchen das Know-how, um sich für die Zukunft zu rüsten. In der Vorgehensweise unterscheiden sie sich aber.
29.09.2017 - 06:24 Uhr
Daimler setzt auf das Geschäft mit Flugtaxen. Quelle: Reuters
Volocopter

Daimler setzt auf das Geschäft mit Flugtaxen.

(Foto: Reuters)

München Der Name ist Programm. „Flinc“ heißt die Mitfahrzentrale, die Daimler am Donnerstag für einen nicht genannten Kaufpreis übernahm. Das Darmstädter Start-up ist eine Plattform für Mitfahrgelegenheiten auf Kurzstrecken. Bislang sind rund 500 000 Menschen auf der Plattform registriert.

„Flinc“ soll Teil der Dienstleistungssparte Daimler Mobility Services werden, zu der auch die Carsharing-Tochter „Car2Go“ und die Taxi-App „My Taxi“ gehören. Bereits im Juni beteiligte sich Daimler an einer Finanzierungsrunde für „Careem“, einem in Dubai ansässigen Fahrdienstvermittler für den arabischen Raum. Anfang September verkündeten die Stuttgarter den Einstieg beim US-Dienst „Turo“, einer Plattform, auf der Privatleute ihr Auto zur Nutzung anbieten. Zugleich gehen 50 Millionen Dollar in ein Joint Venture mit „Via“, einem Unternehmen, das per App Gemeinschaftsfahrten in Kleinbussen organisiert.

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