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Autobauer Neuer Chipmangel: Audi schickt 10.000 Beschäftigte in Kurzarbeit

Audi muss aufgrund des Chipmangels erneut die Produktion einschränken. In Ingolstadt stehen bereits zwei Linien, auf denen die Modelle A3, A4 und A5 produziert werden.
21.05.2021 - 10:53 Uhr Kommentieren
Wie es im Juni weitergehe, sei noch offen, sagte ein Sprecher am Freitag. Quelle: dpa
Audi-Werk Neckarsulm

Wie es im Juni weitergehe, sei noch offen, sagte ein Sprecher am Freitag.

(Foto: dpa)

Ingolstadt Wegen fehlender Chips muss Audi erneut die Produktion in Ingolstadt und Neckarsulm einschränken und mehr als 10.000 Mitarbeiter in Kurzarbeit schicken. Voraussichtlich bis Ende Mai stehen im Stammwerk Ingolstadt bereits zwei Linien, auf denen die Limousinen A3, A4 und A5 produziert werden.

Im württembergischen Neckarsulm werden nächste Woche die Bänder für mehrere Modelle gestoppt. Wie es im Juni weitergehe, sei noch offen, sagte ein Sprecher am Freitag. Wegen Engpässen bei Halbleitern musste Audi bereits in den vergangenen Monaten Schichten streichen und Kurzarbeit fahren.

Mehr: Fünf Gründe, warum Chips noch lange Mangelware bleiben

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