Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Autobauer Subaru muss Bänder in Werk wegen Chipmangels anhalten

Die Halbleiterkrise trifft den japanischen Autobauer Subaru. Die Produktion in der Yajima-Fabrik in Gunma bei Tokio wird einen Tag still stehen.
18.06.2021 - 13:16 Uhr Kommentieren
Der vorübergehende Stopp sei Teil der durch die Halbleiter-Knappheit erzwungenen Produktionsanpassungen. Quelle: Reuters
Subaru

Der vorübergehende Stopp sei Teil der durch die Halbleiter-Knappheit erzwungenen Produktionsanpassungen.

(Foto: Reuters)

Tokio Der japanische Autobauer muss aufgrund des weltweiten Chipmangels die Produktion an einem seiner größten Werke vorübergehend unterbrechen. Die Yajima-Fabrik in Gunma – circa 80 Kilometer nordwestlich von Tokio – werde am 16. Juli den ganzen Tag über stillstehen, teilte Subaru mit.

Dieser vorübergehende Stopp sei Teil der durch die Halbleiter-Knappheit erzwungenen Produktionsanpassungen, erklärte ein Sprecher des Konzerns. Das Werk beschäftigt mehr als 3000 Mitarbeiter.

Auch der Subaru-Rivale Suzuki Motor Corp erwägt nach Aussagen eines Sprechers, die Produktion im Juli zu herunterzufahren. In diesem Fall würden die Werke Kosai und Sagara in Shizuoka für zwei beziehungsweise sieben Tage stillstehen werden.

Mehr: Warum Halbleiter-Experten eine Mega-Chipfabrik der neuesten Generation in Europa ablehnen

Top-Jobs des Tages

Jetzt die besten Jobs finden und
per E-Mail benachrichtigt werden.

Standort erkennen
    • rtr
    Startseite
    0 Kommentare zu "Autobauer: Subaru muss Bänder in Werk wegen Chipmangels anhalten"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    Zur Startseite
    -0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%