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Autobauer VW ruft 218.000 Autos in USA wegen Brandgefahr zurück

Der Autobauer muss wegen lockeren Schrauben, die zu Benzinlecks führen können, eine Rückrufaktion starten. Betroffen sind Jettas der Jahre 2016 bis 2018.
03.11.2020 - 04:36 Uhr Kommentieren
Das Problem tauchte erstmals im April 2018 im VW-Werk im mexikanischen Puebla auf. Quelle: AFP
Volkswagen-Händler in den USA

Das Problem tauchte erstmals im April 2018 im VW-Werk im mexikanischen Puebla auf.

(Foto: AFP)

Washington Volkswagen beordert in den USA wegen der Gefahr von Benzinlecks in größerem Stile Fahrzeuge in die Werkstätten. Bei gut 218.000 Jetta der Modelljahre 2016 bis 2018 bestehe das Risiko, dass sich mit der Zeit bestimmte Schrauben lockern, teilte die US-Verkehrsbehörde NHTSA am Montag (Ortszeit) mit. Dadurch könne Sprit auslaufen, was schlimmstenfalls zu Brandgefahr führe.

Aus Dokumenten der Behörde geht hervor, dass das Problem erstmals im April 2018 im VW-Werk im mexikanischen Puebla auftauchte, aus dem die Komponenten der betroffenen Jetta für den US-Markt stammen. Volkswagens US-Vertragshändler sollen die defekten Teile jetzt austauschen.

Mehr: VW-Billigmarke Jetta profitiert von der Coronakrise

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