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Autobranche Autozulieferer ZF bekommt Chef von VW

Der Automobilzulieferer ZF hat einen neuen Personalvorstand. Der 44 Jahre alte Thomas Sigi löst zum 1. August Uwe Berner (65) ab, der in den Ruhestand geht. Sigi erwartet gleich eine schwere Aufgabe, denn der Automobilzulieferer rechnet mit sinkenden Zahlen.

HB FRIEDRICHSHAFEN. Der gebürtige Konstanzer Sigi war zuletzt Personalleiter des VW-Werkes in Kassel. ZF-Vorstandschef Hans-Georg Härter lobte das „reichliche branchenspezifische Wissen aus der Automobilbranche“, das den neuen Vorstand auszeichne.

Der Automobilzulieferer rechnet in diesem Jahr mit einem deutlichen Umsatz- und Ergebnisrückgang. Dennoch könne ZF als solide finanzierter Konzern zuversichtlich in die Zukunft blicken, sagte Hans-Georg Härter, Vorstandschef des drittgrößten deutschen Automobilzulieferers am Mittwoch in Stuttgart.

Härter sieht nach einem schlechten ersten Quartal jetzt erste Erholungszeichen am Markt. Die ZF Friedrichshafen AG hatte 2008 trotz der Krise mit 434 Mio. Euro (minus 16 Prozent) nach Steuern noch das zweitbeste Ergebnis der Unternehmensgeschichte erzielt. Der Umsatz hatte mit 12,5 Mrd. Euro praktisch stagniert (minus 1 Prozent).

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