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Autobranche „Car.Software“: VW will Software-Entwicklung bündeln und ausbauen

Der Wolfsburger Autobauer kündigt eine neue Einheit an, die über 5000 Digital-Experten umfassen soll. Ihre erste Aufgabe: Das Elektromodell ID.3.
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VW will Software-Entwicklung bündeln und ausbauen. Quelle: AFP
Elektroauto ID.3 von VW

VW will Software-Entwicklung bündeln und ausbauen.

(Foto: AFP)

DüsseldorfVolkswagen will seine Software-Kompetenzen bündeln und ausbauen. In der neuen Einheit „Car.Software“ sollen bis 2025 mehr als 5000 Digital-Experten zusammengefasst werden, kündigte VW am Dienstag an. Im Zuge des steigenden Softwareanteils in den Fahrzeugen solle bis 2025 zudem der Eigenanteil der Software auf mindestens 60 Prozent von derzeit unter zehn Prozent ausgebaut werden.

Derzeit sind allein in den Autos der Marke Volkswagen bis zu 70 Steuergeräte mit Betriebssoftware von 200 unterschiedlichen Zulieferern integriert.

„Wir sind Plattform-Profis in der Hardware und übertragen diese Kompetenz nun auf die Softwareentwicklung“, erklärte Vorstandsmitglied Christian Senger. „Wir werden Software mit einheitlichen Basisfunktionen für alle Konzernmarken entwickeln und können damit die Komplexität enorm reduzieren.“ Das erste Auto, das auf der neuen Software-Plattform basieren werde, sei das Elektro-Serienmodell ID.3, das 2019 auf der IAA vorgestellt werden soll.

Mehr: Das ist der Ideengeber hinter Volkswagens vollelektrischem ID.3.

  • rtr
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