Durch den Wandel zum Elektromotor könnten bis 2030 allein bei der Antriebstechnik 75.000 Stellen wegfallen. Ein Unternehmen wäre besonders betroffen.

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  • @ Herr Hans Werner 05.06.2018, 15:02 Uhr

    "OK, irgendwas stimmt da nicht. Die Firma Tesla beschäft in USA 40.000 Mitarbeiter bei gerade einmal 100.000 produzierten Autos. Das sind bestimmt mehr Mitarbeiter als Opel oder Porsche in Deutschland hat."

    Der Unterschied zwischen den deutschen Automobilherstellern und Tesla ist der, daß die deutschen Autobauer derzeit noch hochprofitabel arbeiten und Tesla immer noch Miese macht. Von BMW, Daimler und Co. gibt´s ´ne Dividende für die Aktionäre und die Tesla-Anteilseigner nehmen an einer Kapitalerhöhung teil. :)

  • Und was wollen dann all die "Fachkräfte" aus dem Morgenland hier, wenn zukünftig selbst die Handlanger Jobs durch Roboter erledigt werden?

    Gibt's darauf auch eine fundierte Antwort, statt der üblichen Keule der Fremdenfeindlichkeit, mit der jede Sinnfrage brutal erschlagen wird?

  • OK, irgendwas stimmt da nicht. Die Firma Tesla beschäft in USA 40.000 Mitarbeiter bei gerade einmal 100.000 produzierten Autos. Das sind bestimmt mehr Mitarbeiter als Opel oder Porsche in Deutschland hat

  • Wenn schon Geld ausgeben, warum nicht Rückstellungen in der Arbeitslosenversicherung und in der Rentenversicherung bilden, statt unsinnigerweise
    E-Autos zu subventionieren, die gar keine E-Autos sind.

  • Endlich kein Mangel mehr an hochqualifzierten Arbeitskräften! Schön, dass unsere Politiker und auch Medien so stark auf die Automobilindustrie einschlagen!
    Na dann muss sich die Automobilindustrie überlegen, ob sie in USA - mit 103 Mikrogramm NOx - nicht besser aufgehoben ist als in der EU - mit 40 Mikrogramm NOx. Wobei auch der Grenzwert von 103 Mikrogramm NOx als unbedenklich gilt. Man muss nur die Amerikaner fragen!

    Dass REINE Elektromobilität zu enormen Problemen führt (Lithium und Kobaldminen versauen die Umwelt, enormer Strombedarf kann nicht umweltverträglich produziert werden, die Netze sind überlastet....) ist ja bekannt. Die Hybridantriebe mit vielleicht 50-100km elektrischer Reichweite, erscheinen sinnvoll (man nimmt die paar KWh von der Solaranlage - oder aus dem Netz, die Batterien sind kleiner....). Dumm nur, dass wir dann doch unsere geliebten Ingenieure brauchen. Also wer will, dass das Stromnetz zusammenbricht, dass unsere Ingenieure arbeitslos werden, dass die Umwelt versaut wird, der kauft sich ein reines E-Auto. Wer etwas Hirn hat, einen Hybrid und wenn einer mit einem neuen Auto - Euro 6d TEMP auch Geld sparen möchte - einen Diesel. Schön, dass für jeden etwas dabei ist.

  • Was, das E-Mobil droht zum Jobkiller und Margenfresser zu werden, wie kann das sein? :) Wieder ein entscheidender Schritt in Richtung Deindustialsierung des Landes, den Autobauern droht einähnliches Schicksal wie den deutschen Versorgern. Und Gott sei Dank sind die Asiaten ja führend im Bau der Batterien, so daß uns auch hier das Wertschöpfungspotenzial abhanden kommt.

  • Die Industrie beklagt den Mangel an Arbeitskräften ab Mitte der 20er Jahre, eigentlich schon jetzt. Wäre es dann nicht so, daß die 75.000 Stellen gar nicht auffallen?

Mehr zu: Autobranche - Elektromobilität droht in Deutschland zum Jobkiller zu werden

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