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Autobranche Kranker Auto-Riese: Avtovaz streicht 27600 Jobs

Der russische Autokonzern Avtovaz wurde schon als möglicher Partner für Opel gehandelt. Jetzt steht der größte Autohersteller Russlands an der Wand. Was folgt ist ein Kahlschlag.
Russlands Präsident Wladimir Putin am Steuer eines Lada Niva. Quelle: ap

Russlands Präsident Wladimir Putin am Steuer eines Lada Niva.

(Foto: ap)

MOSKAU. Russlands größter Autokonzern Avtovaz will bis zu 27.600 Menschen entlassen. Darauf habe man sich mit der Gewerkschaft geeinigt, teilte der Lada-Hersteller am Donnerstag mit. Derzeit beschäftigt der Hersteller 102.000 Mitarbeiter. An dem Unternehmen ist der französische Autokonzern Renault zu einem Viertel beteiligt. Der russische Automarkt leidet besonders stark unter der Absatzkrise.

Avtovaz hatte wie Konkurrent GAZ Interesse an einer Kooperation mit dem deutschen Autobauer Opel angemeldet, der mehrheitlich von der russischen Sberbank und dem kanadischen Autozulieferer Magna übernommen werden soll.

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