Autohersteller BMW legt in den USA im Januar zu

Verschnaufpause für BMW in den USA: Der Autohersteller hat seinen Absatz in den USA im Januar nicht so stark gesteigert wie etwa Audi oder VW.
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BMW-Modell auf der Messe in Detroit. Quelle: AFP

BMW-Modell auf der Messe in Detroit.

(Foto: AFP)

Woodcliff LakeInsgesamt verkaufte der BMW-Konzern 19 739 Autos, ein Zuwachs von 5,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Nach dem Schlussspurt im Dezember 2011, als die Bayern rund 32 550 Autos in den USA loswurden, mussten nun zunächst einmal die Händler wieder mit neuen Fahrzeugen versorgt werden, wie Nordamerika-Chef Ludwig Willisch sagte.

Er rechnet mit deutlichen Zuwächsen im laufenden Jahr, wenn BMW zahlreiche neue Modelle auf den Markt bringt. Von der Marke BMW setzte der Hersteller 16 405 Wagen ab, 3,1 Prozent mehr als 2011. Die Verkäufe des Mini legten um 21,2 Prozent auf 3334 Fahrzeuge zu.

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  • dpa
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