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AutoindustrieBMW will China-Mini auf den US-Markt bringen

Die Partnerschaft zwischen BMW und dem chinesischen Autobauer Great Wall weitet sich aus. Die Pläne sind wegen der wachsenden Kritik an China heikel.Markus Fasse, Sabine Gusbeth 11.06.2022 - 09:00 Uhr Artikel anhören

Bereits im kommenden Jahr will der Hersteller auch in China produzieren.

Foto: BMW

München, Peking. Der BMW-Konzern prüft eine Ausweitung seiner Autoexporte aus China. Nach Informationen des Handelsblatts aus Konzernkreisen könnte der gemeinsam mit Great Wall geplante elektrische Mini auch auf den US-Markt exportiert werden. Bislang sollten die in China gebauten Autos vornehmlich in China verkauft werden.

Mit dem Export von China in die USA könnte das Projekt aber deutlich umfangreicher werden als bislang geplant. Die USA sind nach Europa der zweitgrößte Markt der BMW-Tochter, die bislang nur in Großbritannien und Leipzig produziert.

BMW hatte Ende 2019 mit Great Wall ein Joint Venture vereinbart, das den Aufbau einer gemeinsamen Produktion von Elektroautos zum Ziel hat. Bereits im kommenden Jahr sollen in der Provinz Jiangsu die ersten Autos vom Band rollen, je zur Hälfte BMWs Mini und die Kleinwagenmarke von Great Wall, Ora Cat. In China werden neue Modelle gebaut: Neben einer neuen Grundversion des Mini im Juli 2023 kommt ein Jahr später ein kleines Elektro-SUV unter dem Namen „Aceman“.

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