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Autoindustrie Daimler will bis Ende 2022 auch in den USA Autos klimaneutral produzieren

Trotz Coronakrise setzen sich die Stuttgarter ambitioniertere Klimaschutzziele. Ihr Vorhaben schließt die Batterieproduktion für Elektrofahrzeuge mit ein.
25.05.2020 Update: 25.05.2020 - 15:30 Uhr 2 Kommentare
Der Daimler-Chef will bis Ende 2022 auch in den USA und China CO2-neutral Autos bauen lassen. Quelle: Reuters
Ola Källenius

Der Daimler-Chef will bis Ende 2022 auch in den USA und China CO2-neutral Autos bauen lassen.

(Foto: Reuters)

Frankfurt Daimler hat sein bisher für Europa geltendes Ziel einer klimaneutralen Produktion auf seine Fabriken in Amerika ausgeweitet. Vor einem Jahr habe sich der Autobauer vorgenommen, in Europa Pkws bis Ende 2022 CO2-neutral herzustellen.

„Jetzt streben wir CO2-neutrale Produktion bis Ende 2022 weltweit an“, sagte Daimler-Chef Ola Källenius am Montag. Das schließe auch die Batterieproduktion für Elektrofahrzeuge mit ein.

In der Coronakrise komme der Autobauer Schritt für Schritt wieder auf Kurs. Die meisten Händler hätten mittlerweile wieder geöffnet. Das Geschäft in China sei ein Lichtblick.

Auch die Produktion werde schrittweise unter Gesundheitsvorkehrungen für die Mitarbeiter wieder hochgefahren. Trotz der Krise halte Daimler an seinen Zielen zu Klimaschutz und Digitalisierung fest und werde auch weiter in Zukunftstechnologien investieren.

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    • rtr
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    2 Kommentare zu "Autoindustrie: Daimler will bis Ende 2022 auch in den USA Autos klimaneutral produzieren"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Die Zukunft Jetzt neu zu gestalten, muss für Daimler entscheidend bleiben. Es wird aber weitere Innovationen für die ELEKTROMOBILITÄT geben. Die revolutionärste Technologie zur emissionsfreien Energienutzung ist eine Neutrino-Gleichstromquelle. Die Neutrinovoltaic wird die Photovoltaik ablösen - für eine mobile, dezentrale Haushaltsenergie und unendliche Reichweite in der Elektromobilität. Freie Energienutzung 24h x 365Tage ohne Kabel und Steckdose durch Nutzung von Neutrino-Energy auch ohne Sonnenschein, denn sie lädt in vollkommener Dunkelheit. Basierend auf dieser Technologie plant die Berliner Neutrino Energy Group, in spätestens 2 Jahren mit der Lieferung von eigenständigen kompakten DC-Stromquellen Neutrino Power Cube® zu beginnen, die kostengünstige und öffentlich zugängliche Materialien verwenden und damit interessante Preisparameter des erzeugten elektrischen Stroms bieten. Vorläufige Berechnungen, die von der Firma bekannt gegeben wurden, erklären den Preis um mindestens 50% günstiger als den Preis, den man für Solarzellenplatten erhält. Darüber hinaus gibt das Unternehmen bekannt, dass die Betriebskosten solcher Quellen gleich Null sind. Die Kompaktheit der Neutrino-Gleichstromquellen erlaubt es auch für die Elektromobilität genutzt zu werden, da sie leicht in die Gehäuse von Elektroautos einzubauen sind. Dank einer, eingebauten Neutrinostromquelle wird auch das Aufladen des Fahrzeugs unendliche Reichweite bieten. Wenn die deutsche Autoindustrie hier jetzt einsteigt, kann sie einen enormen Marktvorsprung weltweit zurückerobern. Deutsche Ingenieure wie Prof. Krause, einstiger Bundesverkehrsminister a.D. unterrichtet seit 5 Jahren dieses Verfahren zur Nutzung von Neutrino-Energy in der Elektromobilität. Es wird wesentlich jetzt im industriellen Standard Umzusetzen was im Kleinen Modell bereits funktioniert. Ingenieure voran. Batteriezelltechnik ist teuer, materialaufwendig und die Reichweiten sind begrenzt.

    • CO2-neutrale Produktuion gibt es nicht. Es sei, man hat Ablass gezahlt...

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