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Premium Autokonzern im Bilanzcheck Die Cash-Reserven von VW sind in Gefahr

Die Dieselaffäre ist in der Gewinnrechnung von Volkswagen abgegolten. Doch ad acta legen können die Wolfsburger den Skandal nicht: Die große Belastung für die Konzernkasse kommt erst noch. Müssen Sparten verkauft werden?
09.05.2017 - 11:14 Uhr
Der Dieselskandal hat sich nicht so stark auf die Verkäufe ausgewirkt wie befürchtet. Quelle: Reuters
Dieselmotoren von VW, Audi und Skoda

Der Dieselskandal hat sich nicht so stark auf die Verkäufe ausgewirkt wie befürchtet.

(Foto: Reuters)

Frankfurt Wenn Hans Dieter Pötsch am Mittwoch in der Messehalle in Hannover auf die Bühne tritt, dann dürfte ihm dieser Gang wesentlich leichter fallen als noch vor Jahresfrist. Dieses Mal muss sich der Aufsichtsratsvorsitzende von Volkswagen vor den Aktionären nicht für einen Milliardenverlust rechtfertigen. 2016 hat der Wolfsburger Autokonzern deutlich schwarze Zahlen geschrieben. Den Aktionären kann Pötsch eine Dividende vorschlagen, die ihren Namen wieder verdient. Im Unterschied zum Vorjahr dürfte die Hauptversammlung von Volkswagen also etwas ruhiger verlaufen.

Der Grund für die Wende: Die Dieselaffäre verliert nach und nach ihren Schrecken. Musste der Konzern für 2015 noch Rückstellungen von 16,2 Milliarden Euro zur Bewältigung des Abgasskandals bilden, waren es im vergangenen Jahr „nur“ 6,4 Milliarden Euro. Sowohl die Herstellkosten als auch der sonstige betriebliche Aufwand fielen daher niedriger aus, obwohl Produktion und Umsatz 2016 zulegten. Der Rückgang der Diesel-Rückstellungen war damit wichtigster Ergebnistreiber für VW.

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