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Autokonzern im Bilanzcheck Die Cash-Reserven von VW sind in Gefahr

Die Dieselaffäre ist in der Gewinnrechnung von Volkswagen abgegolten. Doch ad acta legen können die Wolfsburger den Skandal nicht: Die große Belastung für die Konzernkasse kommt erst noch. Müssen Sparten verkauft werden?
Der Dieselskandal hat sich nicht so stark auf die Verkäufe ausgewirkt wie befürchtet. Quelle: Reuters
Dieselmotoren von VW, Audi und Skoda

Der Dieselskandal hat sich nicht so stark auf die Verkäufe ausgewirkt wie befürchtet.

(Foto: Reuters)

FrankfurtWenn Hans Dieter Pötsch am Mittwoch in der Messehalle in Hannover auf die Bühne tritt, dann dürfte ihm dieser Gang wesentlich leichter fallen als noch vor Jahresfrist. Dieses Mal muss sich der Aufsichtsratsvorsitzende von Volkswagen vor den Aktionären nicht für einen Milliardenverlust rechtfertigen. 2016 hat der Wolfsburger Autokonzern deutlich schwarze Zahlen geschrieben. Den Aktionären kann Pötsch eine Dividende vorschlagen, die ihren Namen wieder verdient. Im Unterschied zum Vorjahr dürfte die Hauptversammlung von Volkswagen also etwas ruhiger verlaufen.

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