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Automobilzulieferer Audis China-Chefin bestätigt Batteriegespräche mit Buffetts BYD

Die VW-Tochter will in China unabhängiger werden und führt Gespräche mit dem Zulieferer für Batterien. Bis 2028 sollen etwa elf Millionen E-Autos in China produziert werden.
22.11.2019 - 10:32 Uhr Kommentieren
Audi führt Gespräche mit BYD sowie weiteren potenziellen Zulieferern. Quelle: Reuters
BYD

Audi führt Gespräche mit BYD sowie weiteren potenziellen Zulieferern.

(Foto: Reuters)

Shenzhen Audi AG verhandelt über den Bezug von Batterien von der chinesischen BYD Co. Ein derartiger Schritt würde die Abhängigkeit des Premiumwagen-Herstellers von einem einzigen Zulieferer im Land reduzieren. “Wir befinden uns in Gesprächen mit BYD, aber ich kann Ihnen keine Einzelheiten nennen“, sagte Gaby-Luise Wüst, die vor kurzem zu Audis China-Präsidentin ernannt wurde, in einem Bloomberg-Interview vor der Automesse in Guangzhou.

Mit der Angelegenheit vertraute Personen hatten im August berichtet, Audi führe Gespräche mit BYD sowie weiteren potenziellen Zulieferern. BYD, hinter der auch Warren Buffett steht, ist Chinas führender Hersteller von Elektroautos und zweitgrößter Zulieferer von Autobatterien.

Die Autohersteller streben eine Diversifizierung der Versorgung mit kritischen Komponenten an, nachdem die Einführung von Elektromodellen an Fahrt gewinnt. Volkswagen AG plant, bis 2028 weltweit 22 Millionen vollelektrische Fahrzeuge auszuliefern, von denen mehr als die Hälfte in China gefertigt werden soll. Die VW-Tochter Audi nutzt derzeit Batteriezellen von Contemporary Amperex Technology Co. Ltd. für den in China verkauften Q2L e-tron SUV.

Mehr: Ausgerechnet China, das für einen Großteil der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich ist, wird bei Elektroantrieben zum klimapolitischen Hoffnungsträger.

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