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Automobilzulieferer Mahle kürzt Im Schwabenland droht der Stellenabbau

Deutschlands viertgrößter Autozulieferer Mahle will Hunderte Stellen abbauen. Die Personalkosten sollen in Deutschland um 15 Prozent gesenkt werden. Ein internes Papier listet die Sparpläne im Detail auf.
Der Autoteilehersteller will Kosten senken. Quelle: dpa
Mahle-Zentrale in Stuttgart

Der Autoteilehersteller will Kosten senken.

(Foto: dpa)

Stuttgart Der Titel klingt hoffnungsvoll: „Zukunftskonzept“, steht auf einem internen Papier aus der Führungsetage des Automobilzulieferers Mahle. Doch was dann folgt, liest sich wie ein Abgesang auf den Autostandort Deutschland. Der Preisdruck der Hersteller halte weiter an. „Steigende Tariflöhne können (…) nicht kompensiert werden.“ Es gelinge immer weniger, für deutsche Standorte Aufträge zu gewinnen. Investitionen seien „nur beschränkt möglich“. Der Mitarbeiterstand solle daher „so weit wie möglich reduziert werden.“

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