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Im März erfasste ein selbstfahrendes Uber-Auto eine Frau, die Passantin starb. Nun steht offenbar die Unfallursache fest: ein Softwarefehler.

Kommentare

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  • Da in Programmen immer unentdeckte Fehler übrigbleiben ( auch nach Update Nr. XXX; XXX ist eine beliebig große Zahl) ist es verwunderlich, warum Automobile autonom Fahren sollen, zumal jeder Hersteller wahrscheinlich seine eigene Softwate programmieren wollen wird. In der Informatik rechnet man mit einem unentdeckten Fehler pro tausend Programmzeilen - bei Programmen mit hunderttausenden Programmzeilen

    Es bleiben also immer Softwarefehler übrig, die potentiell zu tödlichen Unfällen fühtren werden. Dann kann man auch weiterhin Menschen die Kontrolle von Automobilen erlauben.

    Zum Glück war es "nur" ein PKW und kein Chemikalien-Tanklaster, bei dem der Programmfehler auftrat.

    Die Idee vom autonomen Fahren ist erledigt.

  • Ohne die Software zu kennen, kann man natürlich nur spekulieren, aber ich gehe davon aus, dass die Personen- und Gesichtserkennung in Smartphones, von der Sie reden, nur bei Tageslicht funktioniert (da durch Bildverarbeitung von Aufnahmen mit optischen Kameras o.ä).

    Die Unterscheidung bei Nacht, um die es hier geht, ist also wohl eher auf der Basis von Daten von Radar- oder Lasersensoren gemacht worden. Das macht es zwar nicht weniger fatal, hat aber überhaupt nichts mit Ihrem Kommentar zu tun.

  • aber so etwas von krass

    Gesichtserkennung geht überall und selbst billige Handy-Cams erkennen Menschen und Gesichter und dieser Schrott-Karren kann nicht einmal einen Menschen von einer Plastiktüte unterscheiden??

    WOW Made in USA.

  • Ach so, nur ein Softwarefehler. Na dann ist ja alles in Butter. Ich dachte schon, es wäre etwas schlimmeres.

Mehr zu: Autonomes Fahren - Softwarefehler führte wohl zu tödlichem Uber-Unfall