Autozulieferer Conti kooperiert mit IBM für vernetzte Autos

Der Autozulieferer Continental arbeitet nun mit IBM bei der Vernetzung von Autos über Computer zusammen. Ziel ist das automatisierte Fahren, bei dem Fahrzeuge Hindernisse ohne den Eingriff des Fahrers umkurven können.
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Zu finanziellen Details der Zusammenarbeit macht Continental keine Angaben. Quelle: dpa

Zu finanziellen Details der Zusammenarbeit macht Continental keine Angaben.

(Foto: dpa)

FrankfurtDer Autozulieferer Continental arbeitet mit IBM bei der Vernetzung von Autos über Computer zusammen. IBM besitze das erforderliche Wissen, um große Datenmengen zu bearbeiten, die für die Vernetzung von Autos nötig seien, erklärte Conti-Chef Elmar Degenhart am Dienstag zu Beginn der Automesse IAA in Frankfurt. Langfristiges Ziel der Allianz sei das automatisierte Fahren, bei dem Fahrzeuge Hindernisse ohne Eingriff des Fahrers umkurven können. Zu finanziellen Details der Zusammenarbeit machte Conti keine Angaben. Der Dax-Konzern aus Hannover arbeitet bereits seit längerem an Technologien, um Autos zu steuern, ohne dass der Fahrer lenkt. Bislang wird dies erst mit einigen Prototypen erprobt.

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