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Autozulieferer Continental und Knorr-Bremse kooperieren beim automatisierten Fahren

Die Zulieferer wollen gemeinsam das automatisierte Kolonnefahren von Nutzfahrzeugen weiterentwickeln. Schon ab 2019 könnten Kunden erste Tests durchführen.
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Continental möchte in Zusammenarbeit mit Knorr-Bremse beim Platooning bis zu 15 Prozent Sprit einsparen können. Quelle: dpa
Nutzfahrzeuge

Continental möchte in Zusammenarbeit mit Knorr-Bremse beim Platooning bis zu 15 Prozent Sprit einsparen können.

(Foto: dpa)

HannoverDer Zulieferer Continental und der Bremssystem-Anbieter Knorr-Bremse wollen bei der Entwicklung des hochautomatisiertes Fahrens von Nutzfahrzeugen zusammenarbeiten. Schwerpunkt sei das sogenannte Platooning, also automatisiertes Kolonnenfahren, teilte Continental am Mittwoch auf der IAA-Nutzfahrzeugmesse mit.

Voraussichtlich ab Anfang 2019 könnten ausgewählte Kunden eine Kolonne aus drei miteinander gekoppelten Lastwagen unterschiedlicher Hersteller testen. Nach dem automatisierten Kolonnenfahren folge in der weiteren Entwicklung das automatisierte Fahren auf der Autobahn.

Nach drei bis vier Jahren sollten die Kolonnen über ausgewählte Straßen fahren können, teilte Continental mit. Das Kolonnenfahren erlaube auch ein deutlich effizienteres Fahren, das bis zu 15 Prozent an Sprit einsparen könne. Die Automatisierung einzelner Fahrfunktionen wie Spurwechsel, Fahren in der Baustelle oder die Notbremsung bewirkten zudem, dass Nutzfahrzeuge sicherer führen.

Für das gemeinsame Projekt liefert Continental Sensoren, die zentrale Recheneinheit und befasse sich mit der Vernetzung. Knorr-Bremse steuere etwa Systeme für Bremse und Lenkung bei. Zu dem System gehörten auch Umfelderkennung sowie Fahrplanung und -entscheidung.

Continental hatte 2017 im Nutzfahrzeuggeschäft – Reifen, weitere Kautschukprodukte sowie Elektronik – den Umsatz im Vergleich zum Vorjahr von 4,1 Milliarden auf 4,7 Milliarden Euro erhöht, wie Conti-Reifenvorstand Nikolai Setzer sagte.

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