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Jobabbau, Umstrukturierungen und neue Technologien: Die Sorgen-Sparte des Zulieferers steht vor tiefgreifenden Veränderungen. Was das für Konzern und Mitarbeiter bedeuten könnte, zeigt der Fall eines US-Konkurrenten.

Kommentare

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  • Ich bin immer wieder aufs Neue darüber erstaunt, wie schlau die Experten im Nachhinein sind und den Unternehmen einen Spiegel vorhalten, den sie bis vor kurzem noch als Wahrsagekugel verkauft hätten... Wer konnte ernsthaft vorausahnen, dass sich eine politische Brechstangenpolitik in Sachen Klimazielerreichung über ökonomischen Sachverstand erfolgreich hinwegsetzt?!

  • "An der aktuellen Lage sind die Zulieferer nicht ganz unschuldig. Zu lange haben sie den Wandel zur Elektromobilität hinausgezögert, weil die Margen aus Diesel- und Benzin-Zeiten einfach zu verlockend waren und das weltweite Wirtschaftswachstum kein Ende zu finden schien." So ein Geschwätz kann nur von jemandem kommen der noch nie in seinem Leben Verantwortung für ein Unternehmen hatte. Der sowas postuliert der soll sich doch einfach mal ansehen wie vorausschauend sich alle Menschen im Privatleben verhalten, etwa in Sachen Gesundheit oder Altersvorsorge. 90% der Menschen ist die Gegenwart wichtiger wie die Zukunft. Und das letztlich auch nicht ganz unbegründet. Dass innerhalb weniger Jahre ein allgemeiner Wahnsinn in Sachen Klimahysterie ausbricht und politische rein ideologishce Forderungen bar jeglicher faktischer Grundlage die Marktentwicklung beeinflussen, damit kann kein seriös geführtes Unternehmen rechnen. Wie sollen etwa Banken und andere betroffene Branchen auf die Hysterien dieser Tage reagieren ? Und wieso sind die Arbeitnehmer in den vermeinlichen Dinosaurier Branchen nicht schon vor 5 Jahren einfach präventiv in den Elektro- oder digitalen Bereich umgeschult. Nur mal so, aus vorraussicht ?

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