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Autozulieferer Elring-Klinger setzt sich „stramme“ Ziele

Der Autozulieferer Elring-Klinger bleibt mit seinen Umsatzzielen vorsichtig. In den kommenden fünf Jahren soll ein Umsatzplus von gut einem Drittel eingeholt werden. Das erste Quartal gibt dafür erst einmal grünes Licht.
31.03.2015 - 13:24 Uhr Kommentieren

Stuttgart Der Autozulieferer Elring-Klinger hat sich für die kommenden fünf Jahre ein Umsatzplus von gut einem Drittel vorgenommen. Bis 2019 werde die Größenordnung von 1,8 bis 1,9 Milliarden Euro angestrebt, erklärte Vorstandschef Stefan Wolf am Dienstag in Stuttgart.

Im vergangenen Jahr hatte der Weltmarktführer für Zylinderkopfdichtungen den Umsatz um 15 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro gesteigert. Die Prognose sei vorsichtig, erklärte Wolf. „In den letzten zehn Jahren waren wir immer etwas besser.“

Am mittelfristigen Ziel einer operativen Umsatzrendite von 15 Prozent halte das Unternehmen fest, auch wenn das ein „strammes“ Ziel sei. Im vergangenen Jahr hatte Elring-Klinger vor Zinsen und Steuern ein Ergebnis von 162 Millionen Euro erreicht, das waren zwölf Prozent vom Umsatz.

Das erste Quartal sei insgesamt zufriedenstellend verlaufen, sagte Wolf weiter. Allerdings belaste die Aufwertung des Schweizer Franken das Geschäft der Schweizer Tochter HUK Engineering, die 175 Mitarbeiter beschäftigt.

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    Ein Teil der Produktion werde wegen des starken Kostenanstiegs deshalb nach Deutschland verlagert. „Die Schweiz wird sich was überlegen und etwa eine Parallelwährung einführen müssen“, sagte Wolf. Für viele Schweizer Unternehmen sei die Verschiebung des Wechselkurses zum Euro nur schwer zu verkraften.

    „In den letzten zehn Jahren waren wir immer etwas besser.“ Quelle: dpa
    Elring-Klinger-Chef Stefan Wolf

    „In den letzten zehn Jahren waren wir immer etwas besser.“

    (Foto: dpa)
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