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Autozulieferer Hella legt dank Digitalisierung deutlich zu

Die neuen Branchentrends konnte Hella im vergangenen Geschäftsjahr gut für sich nutzen und legt bei Umsätzen und Gewinnen kräftig zu.
17.07.2018 Update: 17.07.2018 - 09:33 Uhr Kommentieren
Der Unternehmenssitz des Automobilzulieferers in Lippstadt. Quelle: dpa
Hella

Der Unternehmenssitz des Automobilzulieferers in Lippstadt.

(Foto: dpa)

Lippstadt Der Autozulieferer Hella hat im vergangenen Geschäftsjahr stark von neuen Trends der Branche wie dem autonomen Fahren profitiert. In den zwölf Monaten bis Ende Mai zogen sowohl der Umsatz als auch das Betriebsergebnis deutlich an. Der Umsatz stieg um rund sieben Prozent auf 7,1 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Dienstag in Lippstadt mitteilte. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) legte um knapp neun Prozent auf 581 Millionen Euro zu.

Die Zahlen kamen an der Börse gut an. Die Hella-Aktien steuerten auf den größten Tagesgewinn seit knapp vier Jahren zu. Die Papiere gewannen 9,4 Prozent auf 53,90 Euro und führten die Gewinnerliste im MDax an.

„Im abgelaufenen Geschäftsjahr sind wir deutlich stärker gewachsen als der Automobilmarkt und haben unsere Profitabilität auf hohem Niveau weiter verbessert“, sagte der Vorsitzende des familiengeführten Unternehmens, Rolf Breidenbach, am Dienstag. „Diese positive Entwicklung zeigt, dass unsere Ausrichtung entlang zentraler Markttrends wie Autonomes Fahren, Elektrifizierung und Digitalisierung erfolgreich ist.“ Diesen Kurs werde Hella weiter fahren und „den Branchenwandel für weiteres profitables Wachstum nutzen.“

Einen konkreten Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr gab Hella nicht. Vorstandschef Rolf Breidenbach sagte jedoch, dass der Wandel in der Branche für weiteres profitables Wachstum genutzt werden solle. Hella will am 10. August das vollständige Zahlenwerk bei der Bilanz-Pressekonferenz vorstellen – dabei dürfte es auch eine genauere Prognose geben.

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