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Autozulieferer Schaeffler-Chef Rosenfeld: „Ohne uns fährt kein Tesla“

Schaeffler begrüßt den Bau einer neuen Tesla-Fabrik in Brandenburg. Vorstandschef Klaus Rosenfeld glaubt, dass auch sein Unternehmen von einem steigenden Tesla-Absatz profitieren wird.
14.11.2019 - 19:16 Uhr Kommentieren
Den Einstieg des neuen Großaktionärs BDT Capital Partners bei dem von der Autokrise gebeutelten Zulieferer bezeichnete Rosenfeld als Vertrauensbeweis. Quelle: dpa
Schaeffler-Chef Klaus Rosenfeld

Den Einstieg des neuen Großaktionärs BDT Capital Partners bei dem von der Autokrise gebeutelten Zulieferer bezeichnete Rosenfeld als Vertrauensbeweis.

(Foto: dpa)

Frankfurt Schaeffler-Chef Klaus Rosenfeld hat den angekündigten Bau einer Tesla-Fabrik in Brandenburg als eine schöne Überraschung bezeichnet. Es sei ein „tolles Geschenk zum 30-jährigen Mauerfall“, sagte Rosenfeld am Donnerstag auf einem Bankenkongress in Frankfurt.

Von einem steigenden Absatz der Elektroautos von Tesla werde auch Schaeffler profitieren. Schaeffler sei Lieferant eines Tesla-Lieferanten und sei in den Fahrzeugen mit Hochpräzision vertreten. „Ohne das Teil, das wir da reinliefern, geht da gar nichts.“ Mehr dürfe er nicht sagen.

Den Einstieg des neuen Großaktionärs BDT Capital Partners bei dem von der Autokrise gebeutelten Zulieferer bezeichnete Rosenfeld als Vertrauensbeweis. „Wir haben uns sehr darüber gefreut“, sagte der Schaeffler-Chef. Die Investmentfirma BDT hatte rund 25 Prozent der ausstehenden Vorzugsaktien der Schaeffler AG erworben, wie am Mittwoch bekannt wurde.

Rosenfeld betonte, man müsse sich keine großen Sorgen machen, dass der neue Investor Einfluss auf die Firmenpolitik nehmen könnte. Alle Stimmrechte liegen in den Händen der Familie Schaeffler. „Es gibt keine Stimmrechtsaktien im Markt“, sagte Rosenfeld. Das werde auch so bleiben.

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