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Autozulieferer Zulieferer Conti besetzt zentralen Posten für Konzernumbau

Der Autozulieferer Continental strebt einen Konzernumbau an. Dabei nimmt er strategische Personalwechsel innerhalb des Unternehmens vor.
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Conti-Vorstandsmitglied Nikolai Setzer werde zum 1. April in die „Automotive Group“ wechseln. Der 47-Jährige werde als Sprecher des neu geschaffenen „Automotive Boards“ für die einheitliche Ausrichtung der Geschäftspolitik in diesem Bereich verantwortlich sein. Quelle: Reuters
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Conti-Vorstandsmitglied Nikolai Setzer werde zum 1. April in die „Automotive Group“ wechseln. Der 47-Jährige werde als Sprecher des neu geschaffenen „Automotive Boards“ für die einheitliche Ausrichtung der Geschäftspolitik in diesem Bereich verantwortlich sein.

(Foto: Reuters)

FrankfurtDer Autozulieferer Continental treibt seinen Konzernumbau mit strategischen Personalwechseln innerhalb des Unternehmens voran. Conti-Vorstandsmitglied Nikolai Setzer werde zum 1. April in die „Automotive Group“ wechseln, teilte der Dax-Konzern mit Sitz in Hannover am Donnerstag mit. Der 47-Jährige werde als Sprecher des neu geschaffenen „Automotive Boards“ für die einheitliche Ausrichtung der Geschäftspolitik in diesem Bereich verantwortlich sein. Seine bisherigen Aufgaben als Leiter der Reifen-Division und des Konzern-Einkaufs übernehme das neu berufene Vorstandsmitglied Christian Kötz. Der 48-Jährige war bisher Chef der Nutzfahrzeugreifen-Sparte.

Mit den Personalentscheidungen werde die derzeitige Neuaufstellung der Organisation unterstützt, erklärte Aufsichtsratschef Wolfgang Reitzle. „Zugleich sichern wir ihr dafür in der Unternehmensleitung erfolgskritische Erfahrung und Kontinuität.“ So verlängerte Reitzles Gremium die Mandate mehrerer Vorstandsmitglieder, darunter von Finanzchef Wolfgang Schäfer bis Ende 2024. Conti strebt einen umfassenden Konzernumbau an. Dabei soll ab 2020 unter der Dachmarke Continental Group eine Holdingstruktur stehen, die von den drei Bereichen Automotive-, Rubber- und Powertrain-Technologies getragen wird. Für den letzten Bereich, der Antriebssparte, bereitet Conti derzeit einen möglichen Teilbörsengang vor.

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