Aventics Finanzinvestor Triton will offenbar frühere Bosch-Tochter verkaufen

Vor fünf Jahren trennte sich Bosch von seinem Geschäft mit Druckluft-Technik. Jetzt steht das Unternehmen Aventics erneut zum Verkauf.
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Aventics stellt pneumatische Komponenten für die Industrie, die Automobilbranche und die Marinetechnologie her. Quelle: AP
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Aventics stellt pneumatische Komponenten für die Industrie, die Automobilbranche und die Marinetechnologie her.

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FrankfurtDer Finanzinvestor Triton will sich Insidern zufolge fünf Jahre nach dem Kauf der Bosch-Sparte Rexroth Pneumatics wieder vom Geschäft mit Druckluft-Technik trennen. Die UBS soll den Verkauf des inzwischen in Aventics umbenannten Unternehmens organisieren, sagten mehrere mit der Angelegenheit vertraute Personen. Der Kaufpreis könne bei rund 500 Millionen Euro liegen. Finanzkreisen zufolge zahlte Triton beim Kauf 2013 rund 200 Millionen Euro. Triton und UBS lehnten Stellungnahmen ab.

Aventics stellt pneumatische Komponenten für die Industrie, die Automobilbranche und die Marinetechnologie her. Zu den Kunden gehören Volkswagen, Volvo, Caterpillar und Siemens. 2018 dürfe Aventics mit seinen gut 1800 Mitarbeitern einen Betriebsgewinn (Ebitda) von rund 60 Millionen Euro erzielen. Als mögliche Interessenten für die Firma aus Laatzen bei Hannover werden die Konkurrenten Festo, Emerson, IMI und Parker gehandelt. 2013 hatten auch andere Finanzinvestoren wie Advent und Capvis Interesse an der damaligen Bosch-Sparte gezeigt.

  • rtr
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