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Aventis-Großaktionäre wollen mehr Geld

Die wichtigsten Aktionäre des deutsch-französischen Pharmakonzerns Aventis setzen im Übernahmekampf auf ein verbessertes Angebot des Angreifers Sanofi-Synthélabo. Vom Handelsblatt befragte Investmentfonds in Deutschland und Frankreich, die zu den zehn größten Aventis-Anteilseignern zählen, sind zwar grundsätzlich zu einem Verkauf ihrer Anteile bereit. Die meisten Fondsmanager fordern aber einen deutlich höheren Preis von 70 bis 75 Euro für ihre Aktien.

PARIS. Das bisherige feindliche Angebot von Sanofi-Chef Jean-Francois Dehecq hat einen Wert von 59,50 Euro. Eine entscheidende Rolle wird nach Einschätzung der Fonds das Verhalten des größten Aventis-Aktionärs Kuweit Petroleum Corporation (KPC) spielen. Die KPC hält 13,4 % an Aventis und wäre nach Informationen aus Finanzkreisen bei einem Preis von rund 75 Euro ebenfalls verkaufsbereit.

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