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BASF und Gazprom Konzerne erwarte Anteilstausch bis Jahresende

Der 2012 zwischen dem deutschen Chemiekonzern BASF und dem russischen Gasriesen Gazprom vereinbarte Anteilstausch soll bis Jahresende abgeschlossen sein. Die Ukraine-Krise hatte das Geschäft zuletzt in Zweifel gestellt.
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Der deutsche Chemiekonzern BASF will einen Anteilstausch mit Gazprom bis zum Jahresende beendet haben. Quelle: dpa

Der deutsche Chemiekonzern BASF will einen Anteilstausch mit Gazprom bis zum Jahresende beendet haben.

(Foto: dpa)

LudwigshafenDer Chemiekonzern BASF will den geplanten Anteilstausch mit dem russischen Gasriesen Gazprom bis Jahresende unter Dach und Fach bringen. „Wir werden dies bis Ende des Jahres erreichen“, sagte BASF-Chef Kurt Bock am Donnerstag in Ludwigshafen.

BASF und der russische Staatskonzern hatten vereinbart, dass die Kasseler Öl- und Gastochter Wintershall das hiesige Gashandels- und Gasspeichergeschäft vollständig an Gazprom abgibt. Dafür erhält BASF im Gegenzug mehr Anteile an großen Erdgasfeldern in Sibirien.

Wintershall und Gazprom hatten den Deal bereits 2012 verabredet, doch zuletzt ließen die Spannungen zwischen Europa und Russland in der Ukraine-Krise immer wieder Zweifel daran aufkeimen, ob die Transaktion wie geplant vonstattengeht.

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  • rtr
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