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Baukonzern Strabag zementiert Dividende

Der österreichische Baukonzern Strabag hat 2008 unter dem Strich acht Prozent weniger verdient. Den Aktionären kann es zumindest im Hinblick auf die Dividende egal sein. Die bleibt nämlich stabil bei 0,55 Euro je Aktie.
Strabag hält die Dividende stabil. Quelle: dpa

Strabag hält die Dividende stabil.

(Foto: dpa)

HB WIEN. Strabag hat nach endgültigen Zahlen 2008 12,23 (9,88) Mrd. Euro erlöst. Das Betriebsergebnis (Ebit) sei aufgrund von akquisitions- und investitionsbedingt stark erhöhten laufenden Abschreibungen sowie außerplanmäßigen Abschreibungen um 14 Prozent auf 270 Mio. Euro gesunken. Den Konzerngewinn nannte das Unternehmen am Donnerstag mit 157 Mio. Euro.

Beim Ausblick für das laufende Jahr hielt sich die Strabag, einer der größten Baukonzerne Europas, weiter bedeckt. Das bisherige Ziel, die Margen zu steigern, werde auch im Jahr 2009 nicht erreicht werden können, hieß es. Mit einer Eigenkapitalquote von rund 31 Prozent und liquiden Mitteln von 1,5 Mrd. Euro sieht sich die Strabag in einer soliden Finanz- und Liquiditätsposition.

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