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Behutsames Facelift – Mittelklasseauto rückt näher an Klassenprimus BMW 3er heran Mercedes haucht seiner C-Klasse neue innere Werte ein

Weniger ist mehr. Nach diesem Motto ist auch Daimler-Chrysler bei der Überarbeitung der neuen Mercedes C-Klasse verfahren.

hz FRANKFURT/M. Nach vier Jahren wollen die Stuttgarter ab April mit einem leicht überarbeiteten Mittelklassewagen der Konkurrenz von BMW 3er und Audi A4 Paroli bieten. Die C-Klasse, die seit Mai 2000 weltweit mehr als 1,26 Millionen Mal einen Käufer fand, ist die absatzstärkste Baureihe der Marke mit dem Stern. Im vergangenen Jahr war der Absatz der C-Klasse-Limousine, einer der wichtigsten Varianten dieser Baureihe, jedoch um fast 10 % auf 216 600 Wagen geschrumpft.

Zeit für ein Facelift also. Doch die Modellpflege der C-Klasse fiel – wie so häufig bei Mercedes – äußerst behutsam aus. „Manch alternde Schönheit hätte sich von ihrem Chirurgen jene Diskretion gewünscht, mit welcher die Designer hier erste Falten und Fettpölsterchen entfernt haben – man muss schon zwei Mal hinschauen, um neu von alt zu unterscheiden“, spöttelte bereits die Fachzeitschrift „Auto, Motor und Sport“. Experten zweifeln, ob die Veränderungen ausreichen, um die Baureihe bis zum nächsten Modellwechsel voraussichtlich 2007 über die Zeit zu bringen. Denn schon im Herbst wird ein umfassendes Audi A4-Facelift mit dem neuen markanten Audi- Kühlergrill erwartet, und eine Neuauflage des BMW 3er im neuen Design der Bayern folgt 2005.

Ein Grill mit drei Lamellen, Klarglasscheinwerfer, eine neue Frontschürze – das war's fast schon, was die Designer am Äußeren C-Klasse geändert haben. Die Zurückhaltung hat Methode. Denn so sieht das alte Modell nicht gleich alt aus und bleibt länger wertstabil, begründete Mark O. Bodmerei, Mercedes-Produktmanager für die C-Klasse, die nur leichten Retuschen. So hat der Kombi in puncto Wert in seinem Segment die Nase vorn und liegt klar vor seinen direkten Konkurrenten Audi A4 Avant und BMW 3er Touring, berichten die Marktforscher von Eurotax Schwacke.

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