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Premium Bei Siemens, Alstom und Co. wächst Fusionsdruck Bombardier saniert, die Branche spekuliert

Der weltgrößte Zughersteller Bombardier baut weitere 2.200 Stellen in Deutschland ab. Die Sanierungspläne der Kanadier könnten der Auslöser für neue Fusions- und Kooperationsgespräche in der Branche sein.
29.06.2017 - 17:22 Uhr
Der kanadische Konzern will in Deutschland rund 2.200 Stellen streichen. Quelle: Weisflog
Schweisser im Bombardier-Werk Goerlitz

Der kanadische Konzern will in Deutschland rund 2.200 Stellen streichen.

(Foto: Weisflog)

Berlin/München Ein halbes Jahr haben Betriebsräte und Geschäftsleitung des weltgrößten Zugherstellers Bombardier Transportation über den Sanierungsplan verhandelt. Jetzt steht fest, dass der kanadische Konzern in Deutschland weitere 2.200 Stellen streichen wird, nachdem 2016 bereits 1.430 Jobs wegfielen. Bombardier steuert damit auf 6.000 Mitarbeiter in Deutschland zu. Viel entscheidender aber: „Wir haben fünf global wichtige Spezialisierungen für Deutschland gewonnen“, sagte Landeschef Michael Fohrer dem Handelsblatt. So werden die Standorte Mannheim und Kassel künftig weltweit für Entwicklung und Bau von Lokomotiven verantwortlich sein.

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