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Beiersdorf erwartet durch Procter & Gamble keinen neuen Wettbewerb

Die Übernahme von Gillette Co. durch Procter & Gamble Co. bedeutet nach Einschätzung der Beiersdorf AG keine Verschärfung des Wettbewerbs.

dpa-afx HAMBURG. Die Übernahme von Gillette Co. durch Procter & Gamble Co. bedeutet nach Einschätzung der Beiersdorf AG keine Verschärfung des Wettbewerbs. "Es kommen dadurch keine neuen Produkte", sagte der designierte Beiersdorf-Chef Thomas-Bernd Quaas am Mittwochabend in Hamburg. Ob es dem fusionierten Konzern gelingen werde, seine Größe in Marktmacht umzusetzen, bleibe abzuwarten. Beiersdorf zählt mit seiner Weltmarke Nivea zu den Marktführern in vielen Ländern der Welt und ist auf dem Hautpflegesektor einer der Konkurrenten der US-Konzerne Gillette und Procter & Gamble.

Beiersdorf selbst sehe sich stets nach Möglichkeiten um, andere Unternehmen zu kaufen, stelle aber hohe Anforderungen. Ein zu kaufendes Unternehmen müsste gesunde und starke Marken mitbringen, die in ihren jeweiligen Märkten Spitzenpositionen innehätten oder zumindest das Potenzial dafür. Falls solche Akquisitionen zu Stande kommen sollten, seien sie eher in Asien oder Lateinamerika als in Europa denkbar.

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