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Bergbau-Konzern Sonderlasten nach BP-Deal drücken Gewinn von BHP

BHP Billiton hat im vergangenen Geschäftsjahr weniger verdient. Grund ist auch der verlustreiche Ausstieg aus dem Schieferölgeschäft.
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BHP hatte die Schieferöl- und Gasaktivitäten in den USA an den britischen Ölkonzern BP verkauft. Quelle: AFP
BHP Billion

BHP hatte die Schieferöl- und Gasaktivitäten in den USA an den britischen Ölkonzern BP verkauft.

(Foto: AFP)

Der weltgrößte Bergbaukonzern BHP Billiton hat wegen des verlustreichen Ausstiegs aus dem amerikanischen Schieferöl-Geschäft deutlich weniger verdient. Der Gewinn fiel im Geschäftsjahr 2017/18 um 37 Prozent auf 3,71 Milliarden Dollar, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte.

Hier sei eine Sonderbelastung von 2,8 Milliarden Dollar enthalten. BHP hatte die Schieferöl- und Gasaktivitäten in den USA zuletzt an den britischen Ölkonzern BP verkauft. In dem Geschäftsfeld hat BHP in den vergangenen Jahren 19 Milliarden Dollar verloren und deswegen jetzt die Reißleine gezogen.

Ohne die Sondereffekte kletterte der bereinigte Gewinn im Gesamtjahr um 33 Prozent auf 8,93 Milliarden Dollar. Dabei wirkten sich vor allem die höhere Preise für Öl und Basismetalle positiv aus. Allerdings verfehlte der Konzern die Gewinnerwartungen der Analysten. Der Umsatz stieg um 20 Prozent auf 45,81 Milliarden Dollar.

  • rtr
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