Beteiligungsfirma Gesco tritt bei Gewinnen auf der Stelle

Zwar konnte die Beteiligungsfirma in der ersten Hälfte ihres Geschäftsjahres ihren Umsatz steigern. Die Gewinnzahlen aber stagnierten, der Auftragseingang sank sogar im Vorjahresvergleich.
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Gesco stellt bei einzelnen Töchtern eine „zögerliche Auftragsvergabe“ fest. Quelle: gesco pr

Gesco stellt bei einzelnen Töchtern eine „zögerliche Auftragsvergabe“ fest.

(Foto: gesco pr)

DüsseldorfDie Beteiligungsfirma Gesco mit ihren Töchtern aus dem Maschinen- und Fahrzeugbau bekommt die Konjunkturschwäche zu spüren. Die Gewinnzahlen, die während des Booms der Maschinenbaubranche deutlich zulegten, stagnierten nunmehr im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2012/13.

Der Auftragseingang sank sogar auf 225,1 (Vorjahr: 233,5) Millionen Euro, wie das im Kleinwerteindex SDax gelistete Unternehmen am Montag mitteilte. Nur der Umsatz wuchs noch. Einzelne Töchter verzeichneten eine "abgeschwächte Kundennachfrage oder eine zögerliche Auftragsvergabe", räumte Gesco ein.

Im ersten Halbjahr des seit April laufenden Bilanzjahres 2012/13 verharrte der operative Gewinn (Ebit) bei 20,2 (20,0) Millionen Euro, der Überschuss bei 11,7 (11,6) Millionen Euro. Der Umsatz kletterte um 4,5 Prozent auf 220 (211) Millionen Euro.

Die Jahresprognose bekräftigte Gesco: Beim Umsatz werden weiter 438 (415,4) Millionen Euro erwartet. Beim Überschuss peilt der Konzern wegen der Kosten für Übernahmen einen leichten Rückgang auf 20,5 (22,6) Millionen Euro an.

 
  • rtr
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