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Betriebsratschef im Interview Osterloh fordert Milliarden-Einsparungen in der Entwicklung von VW

Bernd Osterloh ist für einen Betriebsratschef ungewöhnlich mächtig. Im Interview spricht er über den Vorstandswechsel bei VW, seine eigene Rolle in der Krise des Unternehmens, Einsparungen in der Entwicklung – und darüber, warum er mit seinem Jahresgehalt von 100.000 Euro nicht glücklich ist.
01.05.2018 - 18:06 Uhr
„Wir entwickeln zu oft dort doppelt und dreifach, wo es nicht nötig ist.“ Quelle: Bloomberg
Bernd Osterloh

„Wir entwickeln zu oft dort doppelt und dreifach, wo es nicht nötig ist.“

(Foto: Bloomberg)

Wolfsburg Die 300 wichtigsten Betriebsräte von Volkswagen sind zu ihrer Versammlung in Wolfsburg zusammengekommen. Trotz einer entsprechend kurzen Nacht erscheint Bernd Osterloh gut gelaunt um acht Uhr in der Früh zum Gespräch. Warum man mit ihm reden wolle, kokettiert er, schließlich habe das Handelsblatt mit seiner Berichterstattung über den Chefwechsel gezeigt, dass die Redaktion beste Kontakte in den Konzern habe. Ein Gespräch mit dem mächtigsten Betriebsrat Deutschlands kann trotzdem erhellend sein.

Herr Osterloh, hat bei Volkswagen der Betriebsrat zu viel Macht? Großaktionär Wolfgang Porsche hat einmal mehr angemahnt, dass der Vorstand Volkswagen führen muss.
Da hat er recht. Weder die Anteilseigner- noch die Arbeitnehmervertreter führen das operative Geschäft. Es hat unsere volle Unterstützung, dass der Vorstand für die Entscheidungen im Unternehmen verantwortlich ist. Und wenn er dieser Verantwortung gerecht wird, gut begründet nachvollziehbare Entscheidungen trifft und auch entsprechend führt, dann haben wir nichts zu kritisieren.

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