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Betriebsvereinbarung Daimler Truck will Lkw mit Elektro- und Wasserstoffantrieben in Wörth bauen

Daimler Truck will in Wörth am Rhein künftig verstärkt Fahrzeuge mit alternativen Antrieben bauen. Das sei Teil einer neuen Betriebsvereinbarung.
15.07.2021 - 13:32 Uhr 1 Kommentar
Im Oktober soll die Serienproduktion des ersten elektrisch angetriebenen 25-Tonners für den schweren Verteilverkehr in Wörth starten. Quelle: dpa
Mercedes-Benz eActros

Im Oktober soll die Serienproduktion des ersten elektrisch angetriebenen 25-Tonners für den schweren Verteilverkehr in Wörth starten.

(Foto: dpa)

Stuttgart, Wörth am Rhein Der Lastwagenbauer Daimler Truck will in seinem weltgrößten Lkw-Montagewerk in Wörth am Rhein künftig auch schwerpunktmäßig Fahrzeuge mit Elektro- und Wasserstoffantrieben bauen. Diese Abmachung sei Teil einer neuen und bis Ende 2029 gültigen Betriebsvereinbarung zwischen dem Unternehmen und dem lokalen Betriebsrat, teilte Daimler Truck am Donnerstag mit.

In Wörth produziert der Konzern vor allem Lastwagen seiner Marke Mercedes-Benz für die Hauptzielmärkte Europa und Lateinamerika. Der schon jetzt konzernweit wichtigste Standort des Unternehmens mit rund 10 000 Mitarbeitern solle nun zu einem „Zentrum für emissionsfreien Transport“ ausgebaut werden, hieß es. Für die Produktion von Lkw mit alternativen Antrieben seien neue Montageprozesse und dafür notwendige Infrastrukturen nötig. Man werde daher in den kommenden Jahren nochmals „substantiell“ in den Standort investieren. Konkrete Summen wurden nicht genannt.

Das Unternehmen Daimler Truck, das momentan noch zur Daimler AG gehört, im Herbst aber vom Gesamtkonzern abgespalten und an die Börse gebracht werden soll, will herkömmlich angetriebene Lkw mittelfristig durch moderne Elektro- und Wasserstoff-Lastwagen ersetzen. Hauptzielmarkt hierfür ist zunächst Europa.

Im Oktober soll die Serienproduktion des Mercedes eActros – eines ersten elektrisch angetriebenen 25-Tonners für den schweren Verteilverkehr – in Wörth starten. Künftig sollen dann laut Mitteilung auch weitere Lkw-Modelle mit alternativen Antrieben dort produziert werden.

Mehr: Daimler, Traton und Volvo: Lkw-Hersteller bauen Netz von E-Tankstellen

  • dpa
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1 Kommentar zu "Betriebsvereinbarung: Daimler Truck will Lkw mit Elektro- und Wasserstoffantrieben in Wörth bauen"

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  • Es gibt bessere Alternativen für Daimler Benz: die Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften bereits im Januar 2021 in einer  von Daimler Benz beauftragten Studie die Effizienz der Technologie und  die im Patent deklarierten Eigenschaften der "Neutrino-Voltaik" bestätigt hatte. Das ist der Grundstein für eine saubere und ehrliche Elektromobilität - denn die selbstladenden PI-das werden in 2-3 Jahren auf den Markt kommen und benötigen kein Aufladen an den Ladestationen, die zukünftig eh nicht Ausreichen werden und zudem immer noch mit Strom aus der fossilen Verbrennung arbeiten - somit dort die Schornsteine Rauchen. Die Neutrinovoltaic aber bietet sensationelle Vorteile in der Energienutzung. Der einstige BundesVerkehrsminister a.D., Prof. KRAUSE veröffentlichte dazu kürzlich: "Das ewige Licht - Der Beginn eines neuen Zeitalters"  Er begründet eindringlich, die günstigste und sauberste Variante der Energienutzung basiert auf Neutrino Technologie. Eine mobile und dezentrale Energienutzung über die Neutrinovoltaic kann jetzt möglich werden, denn sie wird die Photovoltaik ergänzen und ablösen, denn sie kann auch in vollkommener Dunkelheit Energie wandeln. Die Patente der Berliner Neutrino Energy Group sind bereit. Die Einführung der Neutrinovoltaik zur Gewinnung von elektrischem Strom unter dem Einfluss verschiedener elektromagnetischer Strahlung, einschließlich hochenergetischer kosmischer Neutrinos basiert auf neueste Forschungsergebnisse. Die auf Neutrinovoltaik-Technologie basierenden DC-Neutrinoquellen sind sehr kompakt und wetterunabhängig, erzeugen in einem Grundmodus 24h x 365 Tage Strom und können in Gerätegehäuse oder sogar in Elektroautos eingebaut werden. Mobile, dezentrale Haushaltsenergie und unendliche Reichweite für die Elektromobilität.

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