Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Bilanzcheck BASF Stresstest ohne größere Blessuren bestanden

Eine Rohrexplosion im Stammwerk, technische Pannen in einer neuen Großanlage, fallende Öl- und Gaspreise: Das Geschäftsfahr verlief für BASF alles andere als wunschgemäß. Doch der Chemiekonzern hat das kompensiert.
Kein Katastrophenjahr. Quelle: Reuters
BASF-Schriftzug auf dem Firmengelände in Ludwigshafen

Kein Katastrophenjahr.

(Foto: Reuters)

Frankfurt Für BASF, den weltgrößten Chemiekonzern und Deutschlands führenden Erdöl- und Gasproduzenten, verlief 2016 nicht gerade so, wie es sich Management und Aktionäre wünschten. Das Jahr begann mit dem Absturz des Ölpreises auf weniger als 30 Dollar je Barrel und endete mit dem Produktionsstopp in einer nagelneuen, aber von Pannen geplagten Großanlage für das wichtige Kunststoff-Vorprodukt TDI. Zu alldem kommt die schwere Rohrleitungs-Explosion, die vier Todesopfer forderte und einen Teil der Rohstoff-Versorgung im Stammwerk lahmlegte.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Mehr zu: Bilanzcheck BASF - Stresstest ohne größere Blessuren bestanden

Serviceangebote