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Bilanzcheck Fresenius Auf dem Weg zu neuer Größe

Mit zwei Milliarden-Übernahmen setzt Fresenius seinen Wachstumskurs fort. Finanziell ist der Gesundheitskonzern gerüstet, wie der Blick in die Zahlen zeigt. Für die Aktionäre heißt es: wohltuendes Business as usual.
Der Manager verfolgt die bewährte Strategie: organisches Wachstum plus Akquisitionen. Quelle: Reuters
Fresenius-Chef Sturm

Der Manager verfolgt die bewährte Strategie: organisches Wachstum plus Akquisitionen.

(Foto: Reuters)

Frankfurt Zwei große Neuigkeiten meldete der Gesundheitskonzern Fresenius im Geschäftsjahr 2016: den größten Zukauf in der Unternehmensgeschichte und einen neuen Vorstandschef.

Die Aktionäre werden auf der Hauptversammlung an diesem Freitag aber dennoch keinen Unbekannten am Rednerpult stehen sehen. Denn der seit Mitte 2016 amtierende CEO Stephan Sturm gestaltete bereits seit 2005 als Finanzvorstand die Entwicklung des Unternehmens mit – in enger Zusammenarbeit mit seinem Vorgänger Ulf Mark Schneider, der mittlerweile den Nestlé-Konzern führt.

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