Bilanzcheck Merck Dombau zu Darmstadt

Der scheidende Merck-Chef Karl-Ludwig Kley vergleicht sein Werk mit einer Kathedrale. Doch es gibt noch Baustellen beim Darmstädter Konzern: Nach mehreren großen Zukäufen sucht Merck nun neue Wege zum Wachstum.
Das Unternehmen setzt große Hoffnungen auf neu entwickelte Krebsmittel. Quelle: dpa
Merck-Logo vor dem Innovationszentrum des Unternehmens in Darmstadt

Das Unternehmen setzt große Hoffnungen auf neu entwickelte Krebsmittel.

(Foto: dpa)

FrankfurtUmsatz verdoppelt, Betriebsgewinn verdoppelt, 115 Prozent Kurssteigerung. Nach knapp zehn Jahren an der Spitze des Darmstädter Merck-Konzerns kann sich Firmenchef Karl-Ludwig Kley mit einer ordentlichen Erfolgsbilanz verabschieden. Unter seiner Führung ist Merck nicht nur größer geworden. Das Traditionsunternehmen hat sich durch drei bedeutende Akquisitionen vielmehr auch in seiner Struktur grundlegend gewandelt.

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